Wehrpflicht auch für Frauen: Feminismus gegen die Frau 

3 Antworten

  1. Michael Klein sagt:

    Ich habe einen Traum…

    Wir befinden uns im Jahr 2025. Die frisch gewählte US-Präsidentin Condoleeza Rice spricht vor dem Kongress. Ein Auszug aus ihrer fulminanten Rede:

    „In den beiden Weltkriegen, in Korea, Vietnam, Afghanistan, im Irak und an diversen anderen Kriegsschauplätzen sind insgesamt 2 Millionen GI’s gefallen. Von einer Handvoll Ausnahmen abgesehen ausschließlich Männer. Im Zuge der kosequenten Gleichstellungspolitik meiner Regierung werden die amerikanischen Streikräfte ab sofort ausschließlich Frauen in Kampfeinsätze schicken und zwar so lange, bis zwei Millionen Soldatinnen gefallen sind.“

    DAS wäre doch mal ein Beispiel lobenswerter Geschlchtergerechtigkeit!

  2. Ursula Singh sagt:

    Frau Green, vielen Dank für den guten Artikel. Ich bin zwar eine alte, weiße Frau und habe noch gegen Ungerechtigkeiten mitgekämpft wie Stimmberechtigung, eigenes Konto auf der Bank, gleichen Lohn wie mein männlicher Kollege. Aber das was heute abgeht ist krank. Warum fordern diese Feministinnen nicht Quoten bei der Müllabfuhr oder auf dem Straßenbau?

    • Dr. med. Goetze sagt:

      Die Forderung nach Quoten bei der Müllabfuhr oder im Straßenbau? Habe ich auch schon dran gedacht. Aber dann würde das öffentliche Leben ganz zusammenbrechen, weil man diese Stellen nicht besetzen könnte, weil es keine Bewerberinnen gäbe, und dann riesen Lücken entstehen würden. Die 50% Männer, die nur noch arbeiten würden, müssten doppelt schuften. Ich habe schon 60 Jahre Müllabfuhr erlebt, angesehen, als Joten begeistert von den großen Maschinen, und heute fasziniert mit welcher stoischen Ruhe die Müllwerker ihre unwürdige Pflicht verrichten. Und einmal (!) in allen Jahren habe ich eine Frau dazwischen gesehen! Was das für eine „Quote“ ist, könnte man ausrechnen…