Warum man auf einer Inklusionsschule nichts lernen kann – ein Erlebnisbericht

7 Antworten

  1. Christoph Müller sagt:

    Ein sehr beeindruckender, ehrlich und klug geschriebener Artikel über die Realität an Inklusionsschulen, der den Nagel auf den Kopf trifft! Respekt! Bewunderswert, wie die junge Schreiberin mit klarem und strukturiertem Blick den Irrsinn der Inklusion anschaulich beschreibt und analysiert. Aus langjähriger Erfahrung als Lehrer und Vater eines behinderten Kindes kann ich die Aussagen von Selma total nachvollziehen, dass inklusive Beschulung beiden Seiten überhaupt nichts bringt. Das repressive Motto “Keiner darf schneller sein als der Langsamste” behindert alle in ihrer Entwicklung. Ich freue mich sehr, dass es noch junge Menschen gibt, die das erkennen und Mut haben, das auch zu sagen. Weiter so!!!

  2. C. Gohrenz sagt:

    Von mir auch vielen Dank für diesen mutigen und aufrüttelnden Artikel. Was für ein Irrsinn, dem Du ausgesetzt wurdest und leider noch weitere Kinder ausgesetzt werden. Ich wünsche Dir auch, dass Du am Gymnasium endlich ein wirkliches Lernumfeld bekommst, in welchem auch die Erwachsenen/ Lehrer ihre Verantwortung für die Kinder/ Schüler ernsthaft übernehmen. Und genau, weiter so.

  3. Anna Seebär sagt:

    Es ist wirklich schlimm, was die Linken mit ihren absurden “Inklusionsideen” den Kindern antun. Ich wünsche dir eine schöne Zeit auf dem Gymnasium – da kannst Du hoffentlich endlich in Ruhe lernen!

  4. Kara Brandt sagt:

    Liebe Selma,
    Ich war selbst auf einer Inklusionschule und kann deine Erfahrungen nur bestätigen. In den viel zu großen Klassen ist gar keine Kapazität der Lehrer für die Inklusionskinder. Wir waren damals in der Grundschule 27 Kinder in einer Klasse, davon 3 Kinder geistig behindert und 3 Kinder schwer verhaltensauffällig. Öfter flogen Stühle durch das Klassenzimmer und die Lehrer waren mit den um sich schlagenden Kindern komplett überfordert. Das ist kein Umfeld in dem Kindern lernen können.

  5. moneypenny sagt:

    Wow. Was für ein lebensnaher und kluger Erfahrungsbericht von einer 14-Jährigen – die sich das Schreiben ja inzwischen selbst beigebracht zu haben scheint!

  6. Jochen Braun sagt:

    Vielen Dank für diesen Bericht, von dem ich jeden Satz nachvollziehen kann. Ich wünsche Selma, dass sie es schafft, die nachvollziehbaren Defizite auszugleichen. Der mutige Artikel zeigt, dass sie auf dem besten Weg dazu ist.

  7. Frau G sagt:

    Sehr klar und klug bringt die junge Autorin hier auf den Punkt, welche Verbrechen unter dem Pseudonym „Schule“ an unseren Kindern begannen werden. Traurig aber wahr; die Probleme werden so lange nach unten abgeschoben bis die Schwächsten sie ausbaden und lösen sollen. Vielen Dank für einen ehrlichen Bericht. Ich bin selber Lehrerin und froh zu lesen, dass es junge Menschen gibt, die ihren Verstand einsetzten. Weiter so!