Warum ich trotz allem bei der Bundeswehr bin

3 Antworten

  1. Cookie Monster sagt:

    Ich selbst habe mich als seinerzeit Wehrpflichtiger für den „Wehrersatzdienst“ entschieden (Zivi). Die Frage ist: wenn die obersten Ziele im Leben Happyness und Selbstverwirklichung sind, wer soll den Job als Soldat oder Polizeibeamter überhaupt machen? Wieviele sind denn bereit dazu, mit der Waffe in der Hand unter Lebensgefahr irgendwelche Islamisten dingfest zu machen oder im Ernstfall unser Land zu verteidigen? Und dann noch bei miserablen Arbeitsbedingungen?

  2. Katharina sagt:

    Soldat aus Heimatverbundenheit klingt wirklich aus der Zeit gefallen, gebührt jedoch Achtung u Respekt! Hoffentlich jedoch bleibt es bei der Verteidigung. Ein Krieg mit diesem Volk hier ist unvorstellbar.,Wer sollte da mit wem Zusammenhalten?

  3. Blauigel sagt:

    Gratulation zur Entscheidung und danke für den Einblick, weshalb diese Waffengattung.

    Ich war in der Endphase des kalten Kriegs bei der Führungstruppe und meine Motivation war die Sowjets (ich habe keine Aversion gegen Russen) davon abzuschrecken uns anzugreifen.

    Die diesbezüglichen (jahrzehntelangen) diffamierungen der linken „Bekannten“ im Umfeld hatte ich nie wirklich verstanden – egal, die Zeit hat das Bild für einige „woke“ Subjekte mittlerweile gerade gerückt.

    Weiterhin alles Gute und möge das Waffensystem Puma bald mal funktionieren .-)