Wahlrecht ab 16? Die Sicht eines 17-jährigen

5 Antworten

  1. Großheim Jürgen sagt:

    METZGERS ORDNUNGSRUF 30-2020
    Bundestagskandidatur: Kevin Kühnert ante portas?

    Tizian
    Das ist doch nicht überraschend, sondern folgerichtig. Darauf arbeiten all die Kevins, Andrea, Claudias und tausende andere Parteikarreristen aller Coleur doch hin, ran an die vollen Töpfe und Tröge, die heißbegehrten und lukrativen Privilegien, Posten und Pöstchen, an die höchstlukrative Vollversorgung bis zum letzten Tag. Der neufeudale Hofstaat, der zumindest das Ende aller finanziellen Sorgen bedeutet, der ist das Ziel. Das sitzen keine Idealisten, keine Volksvertreter, das sitzen Egomanen und Schmarotzer. Und nein, das ist keine Neiddebatte, das ist das Parteiensystem, die Realität. Denn fast alle BerufspolitikerInnen sind Parvenüs. Mit ihren erworbenen Berufsqualifikationen und Kompetenzen würden sie im normalen bürgerlichen Wirtschaftsleben nie das Einkommen, die Privilegien und den Sozialstatus erreichen, den sie als BerufspolitikerInnen ergattert haben. Oberstes Ziel für Berufspolitikerinnen ist daher: „Ich zuerst!“ Und dies bei allen Parteien. Das nächste Ziel ist, bei der nächsten Wahl selbst wieder ins Parlament zu kommen. Dazu muss die eigene Partei entsprechende Stimmen requirieren. Darum dreht sich das ganze Parteileben um die Frage, was müssen wir tun, um möglichst viele Stimmen zu erhalten? Das nächste Ziel von Berufspolitiker/innen ist, weiter aufzusteigen. Dazu muss man in die Regierung kommen, dann winken die lukrativen Posten, die Berater- und Vortragshonorare, Talkshow-Einladungen etc. Bis vor kurzer Zeit war es noch so, daß man nur in die Politik gehen konnte, wenn man vermögend und vor allem finanziell unabhängig war. Heute geht man in die Politik, um vermögend zu werden und sich dabei auch noch rentenmäßig überproportional zu versorgen und abzusichern. Das Ganze dann natürlich in Selbstbedienungsmanier und mittlerweile sogar mit unkontrolliertem Automatismus. Und dieses System wird einem dann noch ganz frech als Demokratie und Parlamentarismus verkauft, mal davon abgesehen, daß die Parteien selbst wie Konzerne agieren und die Gesellschaft mit einer Unzahl parteieigenen oder parteinahen Unternehmen und Organisationen durchwuchert haben, um die weitere Versorgung des Berufspolitikertum sicherzustellen. Es hat sich ein dreist selbstbedienender und schmarotzender Berufspolitikerzirkel gebildet, der wie gesagt alles tut, um an diese vom Bürger und Steuerzahler stets prallgefüllten Töpfe und Tröge aller Art zu kommen und dort so lange es nur irgend geht zu bleiben. Dieses System der schamlosen Selbstbereicherung ist nichts weiter als ein neufeudaler Hofstaat in modernem Gewand

  2. Ippe Jansen sagt:

    “Jugendliche sind außerdem oft leichter beeinflussbar als Volljährige…” das ist der eigendliche und einzige Grund. Ein gutes Mittel, vor allem für die Grünen & Linken, Wähler zu gewinnen. Mit AgitProp, Manipulation & dreister Lüge wird schon darauf hingearbeitet. Wir werden alle aufwachen wenn wir im Sozialismus leben. Gute Nacht D. PS.: Ich könnte mich aber aufraffen das zu akzeptieren wenn das Alter für die volle Strafmündigkeit auf 14, bei Kapitalverbrechen (Mord, Totschlag u.ä.) auf 12 Jahre gesenkt wird. Ohne Jugendstrafrecht bis 21 Bonus.

  3. Dr. Götze sagt:

    Dass Jugendliche mit 18 gänzlich mündig sind, möchte ich mal dahingestellt lassen! Erstens zieht in der Regel bis zum 21. Lebensjahr noch das Jugendstrafrecht, gibt Ihnen also in einem hoch sensiblen Bereich quasi noch einen Freibrief, und zweitens möchte ich den 18-Jährigen erleben, der sich komplett von seinen Eltern abnabelt, um auf eigenen Füßen zu stehen! Das ist eine verschwindend kleine Anzahl und die ist meistens völlig überfordert mit der neuen “Freiheit”. Ich weiß wovon ich rede, ich gehe beruflich seit über 30 Jahren mit jungen Menschen im Alter von 17/ 18 bis 25 Jahren um, fast ausschließlich Abiturienten, und das Gros ist nicht selbständig lebensfähig, lebt großteils in der WhatsApp und Twitter Blase. Spätestens wenn die Wäsche zu Neige geht, geht’s mit Sack und Pack zu Mama und ihrer Waschmaschine. Und wenn man sie zu politischen Fragen anspricht, stehen sie auf dem Schlauch, genauso wenn es um die geringsten Alltagsprobleme geht. Auch Allgemeinbildung, gleich null. Dafür haben sie ja das Gehirn in der Smartphone Hülle. Aber effektiv suchen ist in der Regel ebenfalls nicht ihr Ding. Ich liebe meine Schüler und Studenten trotzdem und diese mögen mich meist auch, aber mit 16 wählen? Nein danke! Den Helikopter und Bulldozer Eltern entkommen brauchen sie noch eine lange Zeit, um das nachzuholen, was Mama und Papa in falsche Fürsorge von ihnen ferngehalten und für Sie geregelt hat!

  4. Marc sagt:

    Die Jungend für ihre Ziele zu missbrauchen ist alte kommunistische/sozialistische Tradition. Die denken nicht, dass ein 16-Jähriger Reif ist, die denken, einen 16-Jährigen kann man leicht manipulieren.

  1. 31. Juli 2020

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