Trump verlangte vollständige nukleare Abrüstung Nordkoreas

Von LIANA | Die Welt freut sich!
Okay, ich muss meine journalistische Ungenauigkeit entschuldigen, sagen wir die Menschen, die Trump nicht für den wiedergeborenen Satan halten, freuen sich. Denn schon seit einiger Zeit trägt dieser Satan dazu bei, dass die nukleare Aufrüstung Nordkoreas sich verlangsamt (bspw. abzulesen an en Ausbleibenden Raketentests). Erst kürzlich durfte die Welt Teil einer historischen Szene sein, die Szene, in der sich der Präsident Südkoreas Moon und der Diktator Nordkoreas Kim die Hand schüttelten. Alles scheint Bergauf zu gehen, nicht wahr?
Trump traf sich erst kürzlich – vor vier Wochen – mit Kim in Vietnam dieser Gipfel ging ergebnislos und mit einem Schlag zu Ende. Die Öffentlichkeit wusste bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht was der Grund für dieses abrupte Ende der Verhandlungen war. Nun ist dafür der Grund bekannt geworden.

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, dass ein, von Trump eingereichtes, Papier zur atomaren Abrüstung Nordkoreas Diktator Kim zu so einem abrupten Abbruch der Abrüstungsverhandlungen brachten. In dem besagten Papier forderte Trump den nordkoreanischen Machthaber auf, seine Atomwaffen an die USA zu übergeben. Aber es kommen noch einige andere Forderungen hinzu wie der komplette Abbau der atomaren Infrastruktur.
Dies war wohl nicht das, was Kim Jong-Un unter atomarer Abrüstung verstand.
Es scheint so als verhärten sich nun die Fronten wieder. Eins ist sicher, bevor Kim Jong-Un sein sozialistisches Regime abrüstet, ist die Welt kommunistisch.

6 Antworten

  1. Hajo Blaschke sagt:

    @ Raubtierkapitalist
    Ja, das mit den total ausgehungerten Nordkoreanern ist ein schönes Märchen der Journaille. Wenn ihr Journalismus, so wie er ursprünglich mal angelegt war, betreiben wollt, dann informiert euch vor Ort. Nach Nordkorea kann man als Tourist problemlos reisen. Und nehmt euer ideologisches Brett vor eurem Kopf weg. Es sei denn, ihr wollt auch nur Journaille werden.
    Klar ist es Nordkorea schwer unter der Totalblockade zu existieren. Dort stirbt Niemand vor Hunger und die Führung sorgt sich um die Nordkoreaner, so gut sie kann. In meinem Land der Welt ist es möglich, derartige Atomraketen zu entwickeln und zu bauen, die bis zur US-Ostküste fliegen, in dem das Volk verhungert.
    Die Alternative wäre, als Ausbeutungsobjekt der Anglosaxen über sein Schicksal nicht mehr selbst bestimmen zu können.

    • Raubtierkapitalist sagt:

      @Hajo

      > […] dann informiert euch vor Ort. Nach Nordkorea kann man als Tourist problemlos reisen.

      Sie sind echt auf solch eine bewachte Rundführung hereingefallen, wo man Ihnen Viertel der Privilegierten, ihre gut genährten Kinder und Menschen mit gesunden Zähnen präsentiert hat? Respekt!

      Auch schön, dass Sie problemlos nach Nordkorea reisen konnten. Was passiert, wenn Nordkoreaner das Land verlassen wollen, ist ihnen bekannt.

      Ihre weiteren Ausführungen werde ich nicht kommentieren.

      • Hajo Blaschke sagt:

        @ Raubtierkapitalist
        Sorry, ich habe nicht gewusst, dass du schon mal dort warst. Nein, ich reise in der Welt nie als Tourist sondern immer beruflich. Ich habe mit ganz normalen Menschen zu tun, die ihrem Beruf nachgehen.
        Ich gehe davon aus, dass du lediglich Gelesenes und Gehörtes wiederkaust. Dann bleib bei der Bildzeitungslektüre.

  2. Hajo Blaschke sagt:

    Diese Story von Reuters sind die üblichen Fakenews.
    Kim hat seinen Teil der Versprechungen aus dem Treffen in Singapur eingelöst. Hast du ja selbst geschrieben. Trump dagegen hat nichts von dem, was er zugesagt hat, eingehalten. Trump will, dass Nordkorea komplett abrüstet und dann will er überlegen, ob er seine maßlosen Sanktionen, mit denen er Nordkorea aushungern will, zurücknimmt. Oder auch nicht. Das Schicksal von Ghadaffi läßt grüßen.
    Kim ist viel zu intelligent, um auf dieses Spiel einzugehen.
    Weitere Schritte seitens Nordkorea wird es erst geben, wenn Trump Maßnahmen ergreift, die zeigen, dass er es ernst meint.

    • Raubtierkapilalist sagt:

      @Hajo

      Abgesehen von der roten Elite des Landes und dem gut genährten Kim Jong-wer-auch-immer, ist Nordkorea bereits seit Jahrzehnten ausgehungert.

      Aber das liegt natürlich nicht an den kommunistischen Machthabern oder dem Kommunismus an sich. Das haben natürlich USA/Nato/Westen und im Zweifelsfall sowieso die Zionisten zu verantworten – und die Maidan-Putschisten aus der Ukraine!

      So wie in Venezuela: Wenn die Amis das Land nicht im kapitalistischen Würgegriff hätten, wäre Venezuela das kommunistische Paradies auf Erden!

      Lieber Hajo, niemand hindert dich daran, den dir verhassten Westen Richtung Nordkorea, Venezuela etc. zu verlassen. Dort kannst Du, der privilegierte Regime-Freund aus dem Westen, dem hungernden Staatsvolk auch nochmal vorhalten, wie undankbar es gegenüber seinem Führer ist.

      • Hajo Blaschke sagt:

        @ Raubtierkapitalst
        Du solltest mit Fakten argumentieren, wenn du mitreden willst.
        Deine infantilen Ratschläge kannst du dir hinter deinen Rasierspiegel stecken, falls du dich überhaupt schon rasierst. Ich habe von der Welt wahrscheinlich mehr Länder und Leute kennengelernt, als du jemals Gelegenheit haben wirst.