Trump beginnt Kampf gegen Kriminalisierung von Homosexualität – und die Linken greifen ihn an

Von MAX ROLAND | Während Bernie Sanders seine Kandidatur für das Präsidentenamt erklärt und Amtsinhaber Trump erstmal als Rassisten, Sexisten und Homophoben verleumdet, lässt dieser Taten sprechen.

Trumps Einsatz für Homosexuelle wird von Links verurteilt. Logik weicht dem Trumphass.

Die USA widmen sich nun dem Kampf gegen die Kriminalisierung von Homosexualität. Eine weltweite Kampagne wurde diese Woche vom amerikanischen Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, eröffnet. „Niemand sollte kriminalisiert werden, weil er Schwul ist“, sagte Grenell, der als das prominenteste homosexuelle Mitglied der US-Administration gilt. Ein guter und wichtiger Schritt, könnten alle meinen – oder?

Alle, nur Trumps Gegner nicht. Alles was Trump macht, muss falsch sein. Die US-Website out.com, welche angeblich eine Stimme für LGBTs sein will, in Wahrheit aber nur linksregressive Thesen vertritt, greift den Präsidenten an: Sein Einsatz gegen die Kriminalisierung von Homosexualität sei in Wirklichkeit nur rassistisch motiviert. Es gehe nur darum den Iran zu dämonisieren, obwohl die Lage für Homosexuelle dort gar nicht mehr so schlimm sei. LGBT-Aktivisten verteidigen den Iran, weil sie Trump hassen – das kann ohne Kommentar bleiben.

1 Antwort

  1. moneypenny sagt:

    Das ist heftig – und zeigt eine klare Hierarchie im Diskriminierungsquartett. „Islamophobie“ sticht „Homophobie“… Pervers.
    Vielleicht sollte die Redaktion von out.com mal Betriebsferien im Iran machen.