„Toleranz“ und ihre Folgen

5 Antworten

  1. InAltköpenick sagt:

    Ja, so ist es. (Habe gerade Ihren Artikel auf Achgut gelesen.)

    “”Ick kann janich so viel fressen, wie ick kotzen möchte!” (Max Liebermann)

    Zentrale Frage für die politische Zukunft: Wie wird Deutschland diese Leute auf rechtlich korrekte Weise wieder los?

  2. M. Vespillo sagt:

    Was hilft es, dagegen anzuschreiben. Das Schicksal der Anwohner ist den verantwortlichen Politikern nicht nur sch…egal, im Gegenteil, sie koketieren mit dem Problem und hatten den Bürgern zum Spott, dort sogar ein „Drogendealer-Denkmal“ errichtet.

    https://www.google.de/search?q=dealer+denkmal+g%C3%B6rlitzer+park&source=lmns&bih=659&biw=1024&hl=de&ved=2ahUKEwjE1YnCuMLpAhWVD-wKHcD6D7EQ_AUoAHoECAEQAA

  3. moneypenny sagt:

    Vielen Dank für diesen Artikel, der die fatale Fehlgeleitetheit grüner Politik auf den Punkt bringt. Wir züchten uns unsere Feinde, die unseren Rechtsstaat offen ablehnen geradezu heran. Diese Gestalten machen mir auch Angst, da muss dringend etwas unternommen werden!

  4. fineart sagt:

    Alles klar, Frau Schwarz hat wieder ihr Neusprech-Diktionär nicht gelesen, da braucht man sich übers Ergebnis wahrlich nicht zu wundern.

    Wer -wahrscheinlich absichtlich -in vorgestrigen Kategorien wie “Genfer Konventionen”, “Gerechtigkeit” oder “Sicherheit”denkt, die kommt natürlich niemals in der neuen Wirklichkeit an.

    So werden dann aus den Haschisch-Versorgungs-Helden der Coronakrise, die verständlicherweise in ihrer latenten Burnout-Nähe auch mal gezwungenermaßen zur Selbstmedikation greifen, “psychisch krank(e) … Drogendealer”.

    Muss man das wirklich so sehen?
    Wie viele Berliner/innen wären eigentlich ohne diese Dienstleister des Palliativen gezwungen, die rot-rot-grüne Politik nüchtern zu ertragen?

    Wäre das nicht viel grausamer? Wahrscheinlich vielleicht schon.

    Aber wenn man sich, wie die wirklich hochgeschätzte (sic) Autorin, schon so starrsinnig weigert, die vielen staatlichen Reframing-Angebote anzunehmen , wie weit ist es dann noch bis man tatsächlich anerkennen muss, dass “failed state” ein Dauerzustand ist?

    Und wann zieht man Konsequenzen? Oder warum bleibt man?
    Das wäre übrigens eine Frage zu der ich von Frau Schwarz (die sicherlich gute Gründe dafür hat, was sie tut) richtig gerne mal was lesen wollen würde.
    Ja, das wäre schön.

    (ach so, fast vergessen, ein wundervoller Artikel, Frau Schwarz erzählt, wie immer, einfühlsam und vorsichtig, nimmt sich selber sehr zurück und ist eine kluge Beobachterin ihrer Welt – als Journalistin wird sie auf Dauer unterfordert sein.)

  5. Maria sagt:

    Super Artikel, genau so ist es!
    So wird Rassismus gezüchtet, in dem man Kriminelle verharmlost. Ich hatte noch nie was gegen Schwarze, aber wenn man das hier täglich miterlebt, wird man zumindest vorgespannt. Das ist sehr traurig und ja, das haben wir denen zu verdanken, die keine Minute nachdenken wollen, aber im Mainstream gut da stehen wollen und unsägliche Politik betreiben.