Spielstraßen auf Abwegen

9 Antworten

  1. Tim sagt:

    Ich war bisher davon ausgegangen dass in Großstädten (insbesondere in Vierteln wie Kreuzberg) der Anteil von Menschen unter den Zweibeinern auf niedrige einstellige Prozentsätze gesunken ist – und sich deshalb solche Probleme mit diesem grünen Gesocks – gar nicht mehr ergeben…. daher meine (wirklich ernst gemeinte!) Frage: weshalb lebt ein (denkender) Mensch da noch?

  2. Abid Hussain sagt:

    Verwahrloste Kinder spielen im Dreck, während zehn Meter weiter die ältere Schwester Kokain kauft. Wie im Text beschrieben, interessieren sich die Grünen nicht für Kinder. Das haben sie noch nie getan. Mir scheint, sie interessieren sich eigentlich für gar nichts. Man sieht aktuell in den USA, wohin das führt: die Polizei wird abgeschafft und durch kriminelle Schlägertrupps ersetzt. Auch da geht es nicht um Schwarze. Es scheint darum zu gehen, alles abzuschaffen, was mit Leistung, Wohlstand, Recht, Ordnung, Liebe, Hingabe, Freude zu tun hat. Der wie immer schön geschriebene Text zeigt erneut, dass die Grünen eine komplett bankrotte Truppe sind, denen zur Verbesserung der Lebensumstände bzw. Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung nichts einfällt – einfach, weil es sie gar nicht interessiert.

  3. Tommy Tulpe sagt:

    Liebe Frau Schwarz,

    wer lässt seine Kinder denn auf einer Straße im Wrangelkiez spielen, auf der es von Drogendealern und Konsumenten nur so wimmelt? Kinder werden hier mal wieder für einen politischen Zweck missbraucht. Wer sich um Spielmöglichkeiten für Kinder Sorgen macht, könnte sich mal dafür einsetzen, dass der Görlitzer Park am Ende der Spielstraße wieder für Kinder gefahrlos genutzt werden kann. Es geht nicht um Kinder, es geht darum Autofahrer zu schikanieren. Danke dass Sie das mal wieder klargestellt haben.

  4. A. Ferrante sagt:

    Spielstraßen, Umbau von Hauptverkehrsstraßen zu einspurigen Staustellen, Pop-Up-Radwege, die auch nach Corona bleiben werden, der Senat und die Bezirke machen Politik gegen die Bevölkerung.
    In Berlin waren im Januar 2020 1,2 Millionen Pkws zugelassen. Diese 1,2 Millionen Fahrer und Käufer sowie die dazugehörigen Mitnutzer von Autos werden ignoriert zugunsten einer Minderheit von – ja, was sind das eigentlich für Menschen? Was ist ihr Interesse? Das Märchen vom umweltverschmutzenden Auto kann kein denkender Mensch mehr aufrecht erhalten. Bleibt nur die Ideologie vom bösen Auto, damit irgendwer schuld ist, wenn das Leben nicht idyllisch ist.
    Früher gab es Geschichten von Eltern- und Nachbarschaftsinitiativen, die sich, mit Unterstützung von der Polizei, für dealer- und drogenfreie Parks und Spielplätze engagiert haben, im Weinbergspark oder in der Hasenheide zumindest temporär auch mit Erfolg. Der Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain unterstützt die zunehmend aggressiv agierenden Drogendealer im Görlitzer Park, die zunehmend auch die umliegenden Straßen und Spielplätze okkupieren, und eine Minderheit von Anwohnern feiert heile Welt, indem sie Autos von Straßen verbannen wollen.

  5. moneypenny sagt:

    Treffender kann man das nicht beschreiben.

  6. Annika Seeschwalbe sagt:

    Liebe Frau Schwarz, vielen Dank für diesen schonungslosen Bericht. Ich drücke die Daumen, dass selbst in Ihrem linksgrün-verblödeten Kiez die Leute durch solche Aktionen aufwachen und bei der nächsten Bezirkswahl ihr Kreuz nicht mehr bei diesen totalitären Spinnern machen. Man darf doch noch träumen…

  7. Mürsel sagt:

    Die Grünen haben nur auf so einer Situation gewartet um endlich loszuschlagen.Es geht bei grünen und ihre anderen Kollegen nicht ums Kinder sondern den Kapitalisten.Sie wollen nur Deutschland runterwirtschaften.

  8. fineart sagt:

    ach Frau Schwarz… warum?
    Glauben Sie es ändert sich was wenn Sie es nur oft genug beschreiben?
    Hat sich denn bis jetzt was geändert? Also, abgesehen davon, dass es schlimmer geworden ist?
    Man sagt intelligenten Menschen bekanntlich nach, dass es ihnen oft an Pragmatismus fehlen würde, ist eigentlich auch nicht schlimm,man kann schließlich nicht alles haben.
    Aber wenn Sie ein um´s andere Mal feststellen, dass es da, wo Sie sind gefährlich ist und dumm und hässlich auch noch, ist es dann wirklich klug genau da zu sein?
    Kann man sonst überhaupt nirgendwo anders leben? Oder nehmen Sie Ihre eigenen Texte nicht ernst? (Sollten Sie aber, sagt die Statistik)
    In – sorry, aber es bietet sich nun wirklich an – Seattle gibt es tausende von Menschen, die seit Jahren davor gewarnt haben, dass die Richtung nicht stimmt. Keiner von denen klopft sich heute zufrieden auf die Schulter und freut sich, dass er Recht behalten hat aber viele werfen sich vor, dass sie nicht beizeiten die richtigen Konsequenzen gezogen haben. Die haben jetzt nicht nur wirklich existentielle Sorgen (Anarcho mit Sturmgewehr vor der Haustür…), sondern auch noch die demütigende Gewissheit, dass es nicht so hätte kommen müssen. Anti-Establishment-Autoren/innen bekommen dort übrigens keinen Welpenschutz – aber die Dealer von der Straßenecke einen Posten als Hilfspolizist.
    Also, wie wär´s beim nächsten Mal mit einem Artikel a la “lernen von der Völkerwanderung – mehr Lebensqualität durch Mobilität”?

  9. Max Media sagt:

    Zum Glück lebe ich nicht in Berlin!
    Und so Gott will, werde ich es auch niemals müssen!