Solarenergie-Förderverein: „Verharmlosung der Klimakatastrophe“ muss Straftat werden

10 Antworten

  1. n.reher sagt:

    Was sind schon Sedimentationsprozesse, plattentektonische Aktivitäten, Hebungen von Landmassen, Gebirgsauffaltungen, vulkanische Tätigkeiten, Veränderungen der Erdachse gegen die Ekliptik, Schwankungen in der Erdumlaufbahn, Änderungen der Solaraktivität, Meteoriteneinschläge, die Ozeanzirkulationen, was ist dieses ganze dynamische System gegenüber der menschlichen Einbildung, nicht nur den richtigen und guten Weltzustand zu kennen, sondern auch für ihn verantwortlich zu sein und ihn wieder herbeiführen zu können?

  2. Pernod sagt:

    Zu spät, Herr von Fabeck, Sie sind viel zu spät mit Ihrer Forderung nach einer Gesetzesverschärfung. Sie schreiben zwar: „Die Klimakatastrophe werde uns alle in 10 Jahren töten“. Im SPIEGEL-Artikel „Abschied vom Weltuntergang“ (Ausgabe 19/2007) sind jedoch folgende Zeilen zu finden: „Wir haben nur noch 13 Jahre, um die Erde zu retten“, schrillte jüngst die Bild-Zeitung. „Schafft es die Menschheit nicht bis zum Jahr 2020 den Treibhauseffekt zu stoppen, löscht sie sich selbst aus – unter entsetzlichen Qualen.“

    Wir haben nun 2020 und sind dabei, in Kürze todesmutig den Point-Of-No-Return zu überschreiten. Oder sind wir wieder einmal Fake-News aufgesessen?

    Eins haben der Berliner Flughafen und der Weltuntergang gemeinsam: Der Termin wird immer gross angekündigt, dann wird aber wieder alles verschoben.

    Wenn wir jedoch in 10 Jahren sterben werden, hätte ich folgende Fragen, sofern diese nicht strafrechtlich verfolgt werden:
    – Warum doktorn wir trotzdem weiter am Berliner Flughafen rum?
    – Warum findet 2030 noch eine Fussball-WM (in USA, Kanada, Mexiko) statt? Lohnt doch nicht mehr.
    – Warum baut man in München einen 2. S-Bahn-Tunnel, der vsl. 2028 fertig werden soll? Lohnt doch nicht mehr.

    – Eine Studie der NASA kam 2015 zum Ergebnis, dass eine bemannte Marsumrundung bereits 2033 möglich wäre. 2039 könnte dann die erste Landung stattfinden. Wie soll das gehen, wenn wir doch 2030 alle tot sind?

    Vielleicht lässt sich auch so die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung verstehen, die zum Ziel hat, bis 2030 den Hunger zu besiegen: Wenn 2030 alle tot sind, gibt es auch keinen Hunger mehr.

    Herr von Fabeck, ich erlaube mir, Ihnen einen guten Rat zu geben: Solche Gesetzesideen, die sie vorschlagen, kenne ich nur aus Unterdrückungsregimen wie z.B. in Nordkorea oder aus dem Deutschland der 30er Jahre. Dort ist (bzw. war) das Leugnen der vorgegebenen Wahrheit ebenfalls nicht gern gesehen. Ich gehe davon aus, dass Sie aus der Vergangenheit gelernt haben und dass wir uns nicht schon wieder dahin entwickeln dürfen, wo dieses Land vor 80 Jahren war.

    • Pernod sagt:

      Fehlerkorrektur zu meinem Kommentar:
      Die Fussball-WM in USA, Kanada, Mexiko findet 2026 (und nicht wie von mir geschrieben 2030) statt. Für 2030 jedoch planen u.a. England oder auch mehrere südamerikanische Länder gemeinsam die WM auszutragen.

  3. Angelica T. sagt:

    Klasse, Max Roland! Das macht Hoffnung, dass es neben den vollversorgten, hysterischen Schulschwänzern noch ein paar rational denkende Jugendliche gibt.

  4. Peter sagt:

    Das Klima hat sich schon immer geändert aufgrund astronomischer Gegebenheiten. Es ist völlig unklar, wie viel zusätzlichen Anteil der Mensch daran hat. Daraus folgt, dass gar nicht klar ist ob, und wenn ja wieviel, vom Menschen gesteuert werden kann. Wer das nicht sagt, lügt, da er Spekulationen für Wahrheiten verkauft.

    Also sollen die sogenannten Klimaschützer lieber aufpassen, dass ihr Ökopopulismus nicht unter Strafe gestellt wird.

  5. Anton Maierhofer sagt:

    Ganz ehrlich, ich hab in meinem Leben, also den vergangenen 55 Jahren, nur selten so einen minderbemittelten Unsinn gehört, wie von diesem Solar-Lobbyverein. Eigentlich müsste man ja solch eine Dummheit unter Strafe stellen, nur wäre Haft als Strafe dann unangemessen – eine psychologische Untersuchung wäre da sinnvoller…

  6. n.reher sagt:

    Was ist, wenn wir nicht alle in 10 Jahren tot sind? Wird der Verein dann wegen Betruges verurteilt?

  7. dasLinkeParadox sagt:

    Weimar 2.0.

  8. moneypenny sagt:

    Unglaublich. Da ist sie wieder, die „Sabotage“ des Volkswohls. Widerlich und schamlos. Aber wenn „Klimaschützer“ zu Brandstiftern werden, ist das für eine gute Sache… Gott beschütze uns vor Weltverbesserern.

  9. nordseeschwalbe sagt:

    Ich fordere in meiner Funktion als Vorsitzende des „Lakritz-Fördervereins“ eine sofortige Inhaftierung aller Lakritzkritiker!