Schüsse in Hanau – Hauptsache rechts

4 Antworten

  1. Jorgos48 sagt:

    Focus heute: Der Terror-Anschlag in Hanau sorgte in den vergangenen Tagen für öffentliches Entsetzen. Ein 43-Jähriger erschoss elf Menschen, fast ausschließlich Migranten. Nach der Tat verliert die AfD öffentlich an Zuspruch, wie neue forsa-Daten zeigen. Deren Kern-Anhänger könne man laut forsa-Chef Manfred Güllner jedoch nicht durch „gutes Zureden“ zum Umdenken bewegen.
    So wirkt jetzt die Propaganda. Der Zusammenhang zwischen dem Psychopathen und der unliebsamen Partei wurde erfolgreich hergestellt. Der harte Kern, der durch „ gutes Zureden“ nicht zum Umdenken zu bewegen ist, muß jetzt wohl härter angefasst werden. Da wird Forsa Güllner gern mitmachen. Wetten?

  2. Ursula sagt:

    nicht nur die Linken instrumentalisieren diese schreckliche Tat, das tun alle anderen Parteien auch, ebenfalls die ganze Medienlandschaft tut das.
    Dass der Täter bereits sehr auffällig ein krudes Manifest an den Bundesstaatsanwaltschaft geschickt, und ausserdem Anzeigen bei der Polizei aufgrund seiner Paranoia. So jemand darf keine Waffen besitzen. Da wurde ordentlich geschlampt, das sollte mal medial behandelt werden.

  3. Martin Kraemer sagt:

    Wie bitte,Herr Roland?
    Hätte er Satanisten umbringen wollen, wäre er auf ein Black Metal Konzert gegangen. Bekanntlich ist er aber mitten in eine von Menschen mit Migrationshintergrund bevölkerte Shisha-Bar hineinspaziert.
    Wäre es nicht so traurig, man könnte sich fast ein bißchen drüber amüsieren, wie Sie, Herr Roland, und auch einige auf der Achse des Guten, die genau ins gleiche Horn stoßen, versuchen, krampfhaft die lästige Tatsache zu umschiffen, daß der Täter neun Leute mit ausländischen Wurzeln auf dem Gewissen hat. Und es laut derzeitigem Wissensstand auch genau darauf angelegt hat.
    Daß er darüber hinaus massiv geistesgestört gewesen war, bestreitet niemand.
    Ich weiß nicht, was Sie und Ihre Kollegen in Kommentaren dieser Art und in dieser besonderen Situation dazu treibt, jetzt ausgerechnet die AfD in Schutz nehmen zu wollen, aber offensichtlich ist Ihnen Allen dies ein inneres Bedürfnis.
    Nur soviel dazu:
    Ob der Täter geistig der AfD nahestand…..? Man kann ihn nicht mehr fragen. Das krude völkische Süppchen, an dem er herumkochte, brodelte ja anscheinend schon seit Längerem vor sich hin. Aber bekanntlich führen ja viele Wege ins gelobte braune Land, einer davon sicherlich über die Märchenonkel und -tanten der AfD.
    Wenn wir jedoch die ganze Angelegenheit vom furchtbaren Ergebnis her lesen:
    Ist das momentan nicht auch schon wurscht?
    Über welche externen Kanäle es ein Mensch auch immer schafft, sich einen solch unbarmherzigen Hass heranzuzüchten….die Folgen davon werden allen, die heute die Nachrichten verfolgen, vor Augen geführt. Hoffentlich auch den Superdeutschen von der AfD.

    Fassungslos,
    Martin Kraemer

  4. Jorgos48 sagt:

    Ein Rechtsradikaler Täter, die BK Merkel lässt sich direkt unterrichten. Der Hessische Landtag unterbricht seine Sitzung Mit einer Schweigeminute und bekundet sein Mitgefühl mit den Opfern.
    In Radio Bremen 1 nimmt ein Terrorexperte Stellung.
    Wo war die BK nach dem Attentat auf dem Berliner Weihnachtsmarkt ?
    Wann unterbrach der BT deshalb eine Sitzung?
    War die AfD an dem Attentat geistig beteiligt? War der Attentäter ein Rechtsradikaler oder ein geistig Verwirrter Amokläufer?