Morgenroutine 2038: „Auf was teste ich mich heute?“

6 Antworten

  1. moneypenny sagt:

    Köstlich!
    Immerhin darf ihre Arme Hannah noch Kaffee trinken…
    Schreiben Sie weiter so munter, Frau Fußer!
    Humor ist immer noch die beste Medizin!

  2. Cookie Monster sagt:

    Die Protagonisten im „Long-Covid“-Artikel stellen immer noch eine potentielle Gefahr für den Apparat dar, denn sie leiden. Das ist hier anders. Denn so wie Hannah wünschen sich unsere Machthaber ihr Volk: eine Mischung aus Junkie und Kleinbürger, abhängig und genügsam. Und wer trotz freundlicher Ermahnung aus der Reihe tanzt, bekommt die Peitsche zu spüren. So macht das Regieren wieder Freude und die alle vier Jahre stattfindenden Wahlen braucht dann eh keiner mehr. Dickes Dankeschön für diesen und alle anderen Texte aus der aktuellen Edition!

  3. Helmut sagt:

    Sehr guter Artikel, ich hoffe, dass dies nie eintreffen wird. Falls doch verlege ich meinen Wohnsitz permanent ins Ausland.

  4. Thomas Behrendt sagt:

    Liebe Frau Fußer,
    mir geht es heute schon so. Ich bin morgens immer müde und brauche Routine sonst mach ich alles falsch. Seit fast einem Jahr habe ich mir angewöhnt, erst Zähneputzen, dann Röhrchen in die Nase für den obligatorischen Corona-Schnelltest. Leider bin ich manchmal noch so verschlafen, dass ich mir aus Versehen die Zahnbürste in die Nase stecke und dann die Zahnpasta auf die Testkarte schmiere oder die Stoppuhr für die Frühstückseier auf 15 Minuten stelle. Da kamen schon einige lustige falsch positive Ergebnisse raus, was mein Vertrauen in die Coronaschnelltests nicht unbedingt förderte. Aber ich setze auf die technische Entwicklung und hoffe, dass es bis 2038 endlich elektrische Zahnbürsten gibt, die automatisch nicht nur die Omikron- sondern auch Ypsilon- und alle anderen Varianten zuverlässig testen und ich bis dahin verstanden habe, wie meine digitale Stoppuhrapp zwei Zeiten gleichzeitig messen kann. Bis dahin: bleiben Sie gesund und schreiben weiter so anregende Artikel!

  5. Thomas Behrendt sagt:

    Liebe Frau Fußer,
    mir geht es heute schon so. Ich bin morgens immer müde und brauche Routine sonst mach ich alles falsch. Seit fast einem Jahr habe ich mir angewöhnt, erst Zähneputzen, dann Röhrchen in die Nase für den obligatorischen Corona-Schnelltest. Leider bin ich manchmal noch so verschlafen, dass ich mir aus Versehen die Zahnbürste in die Nase stecke und dann die Zahnpasta auf die Testkarte schmiere oder die Stoppuhr für die Frühstückseier auf 15 Minuten stelle. Da kamen schon einige lustige falsch positive Ergebnisse raus, was mein Vertrauen in die Coronaschnelltests nicht unbedingt förderte. Aber ich setze auf die technische Entwicklung und hoffe, dass es bis 2038 endlich elektrische Zahnbürsten gibt, die automatisch nicht nur die Omikron- sondern auch Ypsilon- und alle anderen Varianten zuverlässig testen und ich bis dahin verstanden habe, wie meine digitale Stoppuhrapp zwei Zeiten gleiczeitig messen kann. Bis dahin: bleiben Sie gesund und schreiben weiter so anregende Artikel!