„Kämpfen bis Israel kapituliert“ – übermütige Forderungen des iranischen Präsidenten 

Von TOBIAS PILZ | Am Dienstag, den 1.1.2019, traf sich der iranische Präsident Hassan Ruhani mit den Anführern der Terrorgruppe „Palästinensischer Islamischer Jihad“ und forderte die Palästinenser dazu auf „zu kämpfen und Widerstand zu leisten“, bis Israel kapituliere. Diese klare Aufforderung gegen Israel und damit gegen den Westen ist empörend.

Weiter sagte Ruhani:„Der Jihad der Palästinenser muss weitergehen, bis sich der zionistische Feind den Rechten der palästinensischen Nation beugt.“

Hier wird nicht nur klar, dass er die Israelis als Feinde ansieht, sondern auch dass er die Palästinensische Nation als höherwertig betrachtet, als den Israelischen Staat, da sich dieser „beugen“ müsse. Er forderte nicht nur den Jihad auf den Israelischen Feind zu bekämpfen, sondern die gesamte muslimisch geprägte Region.

Weiter sagt er, dass die USA  die ganze Region unter Israelischer Kontrolle haben wollen würden und dass Amerika eine großes Problem in der Region sei. Denn eine liberale Macht in einer Region, die von muslimischen Diktaturen geprägt ist, geht ja gar nicht.

Die USA möchte nur die Region um Israel stabilisieren, damit es keine Auseinandersetzung mehr gibt und jeder seine friedlichen Wege gehen kann, aber Nein, der Iran will Krieg und nimmt keine der Friedensbemühungen der USA an, denn „diese zielen darauf ab, den Palästinensern ihre Rechte zu verweigern.“

Es ist absurd zu sagen, dass Israel eine Gefahr für den Frieden im Nahen Osten darstellt, denn der Staat wurde aus einem rein friedlichen Grund gegründet und man kann nur hoffen, dass in diesem Konflikt der „Palästinensische Islamische Jihad“ nicht über Israel und damit den Westen siegt, denn das wäre ein großer Verlust für die freie Welt.

3 Antworten

  1. Thorben Meyer sagt:

    Eine Kapitulation hätte einen zweiten Holocaust zur Folge und das wissen sowohl die Schergen des Teheraner Regimes als auch nahezu alle Israelis. Das Gerede von der “Kapitulation” dient nur als Feigenblatt für die Regierungen Europas.

  2. Raubtierkapitalist sagt:

    Die offenen Drohungen und Terrorfinanzierungen des Iran sind eine Sache; Israel hat aber noch ganz andere Feinde.

    Wie eine Uniform eine deutsche Dozentin aus der Bahn zu werfen vermag

    https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/wie-eine-uniform-eine-deutsche-dozentin-aus-der-bahn-zu-werfen-vermag/

  3. nordseeschwalbe sagt:

    Das kann ja gar nicht sein sonst wäre der Heiko Maas, der ja wegen Auschwitz in die Politik gegangen ist, doch ganz bestimmt gegen ein Abkommen mit diesem Staat 🤔?