Iranischer Spion in der Bundeswehr

Von MAX ZIMMER | Der Iran ist keine Bedrohung.
Das hören wir von sogenannten “Friedensaktivisten“, Journalisten, Wirtschaftsvertretern, Politikern und EU-Advokaten.
Das Land sei eine falsch verstandene Nation, und das Mullah Regime sei zwar repressiv, aber auch nicht schlimmer als z.B. Saudi-Arabien.
Damit wird dann relativiert, dass der Iran Atommachtsbestrebungen hat, und in den obersten Reihen von Personen angeführt wird, die den Holocaust leugnen und “Israel ins Meer treiben“ wollen.

Dass so eine Nation besser keine Atomwaffen horten sollte, sahen selbst Koryphäen der Appeasement Politik und Beschwichtigungs Pioniere wie Barack Obama und Angela Merkel ein, und handelten 2013 den Iran-Deal aus, der zwar nicht verhindert, dass der Iran Interkontinentalraketen baut oder Uran anreichert, aber immerhin dafür gesorgt hat, dass das Regime in Teheran wieder über genügend finanzielle Mittel verfügt, die Hamas, Hisbollah und Huthis zu finanzieren.
Eine ausführlichere Apollo-Analyse des Iran-Deals finden sie hier in Video Form.

Nun wurde in der Bundeswehr selbst ein ehemaliger Soldat als Spion des iranischen Geheimdienst entarnt, der 50-jährige Mann hat seit mehr als 10 Jahren Informationen weitergegeben.
Er hatte unter anderem Zugang zu sensiblen Daten über den Afghanistan Einsatz.
Der Fall zeigt nicht nur, dass der Iran sehr wohl aggressiv auftritt, und Interessen verfolgt, die denen westlicher Demokratien zuwiderlaufen.
Auch zeigt er, dass der Iran eine Gefahr ist, die nicht nur oberflächlich, sondern institutionell unterschätzt wird, was wie im jüngsten Fall ernste Konsequenzen hat.
Während die Bundeswehr von innen zerfällt, und an jeglicher Wehrhaftigkeit verliert, werden auch interne Geheimnisse an fremde Staaten weitergegeben, von denen uns eingeredet wird sie seien keine Gefahr für unsere Sicherheit.
Vielleicht erinnert sich Heiko Maas an diesen Vorfall, wenn er das nächste mal darüber nachdenkt, deutsche Unternehmen vor den Iran Sanktionen zu beschützen.

1 Antwort

  1. in‘t veld sagt:

    Man frage mal einen Exil-Iraner nach der deutschen Iran-Politik… Die sind fassungslos.