Herr Özdemir – danke, aber ich brauche Ihre Ernährungsberatung nicht!

6 Antworten

  1. Helmut sagt:

    Sehr guter Artikel! Wenn es um Tierschutz gehen wuerde muesste man Sojaprodukte verbieten. Eine deutsche Firma hat in Sambia riesige Laendereien gekauft und Soja angepflanzt, anliegend an einen Nationalpark, jetzt gibt es Problemloewen, Problemhippos (eines wanderte in das Wasserhaltebecken der Firma, kam nicht mehr alleine raus und wurde erschossen). Die lokale Bevoelkerung zahlt jetzt mehr fuer das Grundnahrungsmittel Mais weil weniger angebaut wird. Komisch, insbesondere die Politiker der Gruenen schauen nicht ueber den Tellerrand raus.

    • Tim sagt:

      Jep, das sind halt Idioten und Soziopathen…. halb/halb….. ich frage mich (auch im privaten Umfeld) wie die mir ernsthaft wegen des Dieselverbrauchs meines Autos auf den Zünder gehen können, obwohl ich vier Personen in den Urlaubsort befördert habe – und sie selbst mit dem Flieger einen Tag vorrausfliegen! Ich bin es langsam wirklich satt Trottel zu finanzieren (denn die arbeiten ja alle im öffentlichen Dienst – oder werden bei „NGOs“ und „öffentlichem Runffunk“ zwangssteuerallimentiert!) nur: was tun? Bei Abstimmungen haben die Idioten immer die Mehrheit – finanziell austrocknen? Dann kommen letzten Endes die schlechtgelaunten Trottel mit der Knarre und dem „P“ auf der Jacke!

    • Tim sagt:

      Die Verhaltensauffälligkeitenbei Sojakonsum sind inzwischen auch bei Primaten (Schimpansen, Bonobos, Grünen und auch Homo Sapiens) belegt. (Auch wiesen vegane Sojamoglis bei postmortem Untersuchungen geschrumpfte Gehirne auf (im Gegensatz selbst zu SADD ernährten Individuen)…… aber der zusätzliche „Twist“ mit der Ortsbevölkerung in Afrika und den armen Hippos ist gut…. die interessieren die Grünen ja weit mehr als die europäischen Opfer ihrer Politik!

      • Helmut sagt:

        Leider interessiert die Gruenen ueberhaupt nichts was gegen ihre Ideologie geht, Kobaltabbau im Kongo, Lithium in Suedamerika, Voegelschreddern und Monokulturen wg. Biosprit in Deutschland.

  2. Tim sagt:

    Sehr guter Artikel, bleibt höchstens noch zu ergänzen, dass jene die dann „Billigfleisch“ mit Nudeln und „fettige und salzige Fertigprodukte“ (deren gesundheitliche Nachteile noch nicht einmal belegt sind) durch solche mit höherem Kohlenhydrahtanteil und Geschmacksverstärkern (damit es weiterhin vielleicht schmeckt – trotz Reduzierung der lebensnotwendigen Bestandteile, welche unser Körper über den Appetit einfordert) einen noch dickeren Hintern bekommen – das ist dann auch in guten Studien belegt….. aber das „wissen“ die Grünen besser!

  1. 4. Januar 2022

    […] Herr Özdemir – danke, aber ich brauche Ihre Ernährungsberatung nicht! — Apollo News […]