Giffey will nationales Fifty-Fifty

4 Antworten

  1. Frank Grossfuss sagt:

    Frauenquote in Politik und Wirtschaft? Wo bleibt da das Leistungs- und Kompetenzprinzip?
    Eine Frauenquote läuft doch klar auf eine Umkehrung der Gleichberechtigung zum Nachteil der Männer aus.
    Siehe Artikel 3 GG:
    (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes (…) benachteiligt oder bevorzugt werden.

    Und wo sollen die weiblichen Führungskräfte in der Wirtschaft herkommen?
    In den Top-Ten der weiblichen Studiengänge findet man Germanistik (Rang 2.), Pädagogik (5.), Anglistik (6.) und Psychologie (9.) – Studiengänge die bei den Männern in deren Top-Ten garnicht auftauchen und mit denen ein DAX-Konzern wenig bis nichts anfangen kann.
    Und haben wir in der Regierung nicht schon genug Studienabbrecher, Ungelernte und Fachfremde sitzen?

  2. Moin Elisa David, kurz & knackich: Respekt. Wundervoller Artikel und aus juveniler Feder ansprechend liberal-konservativ getextet. Bitte weiter so!

  3. moneypenny sagt:

    Vielen Dank für diesen zornigen, witzigen Artikel, Frau David! „Die Frauenquote als Weg für die, die das mit dem Hochschlafen nicht schaffen“ – köstlich. Diese Quote ist eine Beleidigung für jede Frau mit Selbstachtung.

  4. Valentin V. sagt:

    Gute Frauen im Studium, ja in welchem denn? Ich arbeite in einer High Tech Firma, und selbst wenn man alle Frauen nimmt, die da rumlaufen, incl. Administrative Assistants (Sekretärin) und outgesourcetem Küchenpersonal kommt man nie auf 50%. Diese Frau Griffel hat NULL Ahnung, es ist ein Katastrophe das die Politiker so einen Unsinn verbreiten dürfen. Und wisst Ihr was? Die Frauen in den Ingenieurjobs sind genauso doof oder schlau wie die Männer. Es gibt NULL vernünfigen Grund die zu bevorzugen.