FPÖ will Rundfunkgebühren abschaffen

Von Sven Tigelaar | Die Rufe nach der Abschaffung der GIS-Gebühren in Österreich werden lauter. Besonders die FPÖ fordert die Abschaffung des öffentlich-rechtlichen ORF. Auch immer mehr junge Bürger fordern diese Medien-Reform. Dieses Problem wird auch immer deutlicher in Deutschland sichtbar. Viele Menschen wollen keine Gebühren für ein Programm zahlen, welches sie nicht interessiert. Als Kompromiss wünschen sich viele zum Beispiel, ein erweitertest Programm oder Unabhängigkeit von den Sendezeiten. Andere wiederum wünschen sich einfach nur die Freiheit selbst zu entscheiden, wann man Geld für ein Programm zahlt. Dadurch würden sich die Öffentlich-Rechtlichen mehr auf die Interessen der Zuschauer konzentrieren, als die 1300ste Folge einer Schnulze abzuspielen. Zusammenfassend kann man sagen, dass ein offener Fernsehmarkt Qualität bringen wird, für die viele bereit wären zu zahlen.

Wie sieht es den aktuell in Österreich aus? Da man nicht den ORF abschaffen will, soll der Sender mit einer Steuerfinanzierung unterhalten werden. Dies ist bei einem Spitzensteuersatz von 55% jedoch keine vernünftige Entlastung für den Bürger. Damit wird dann vermutlich eine Entlastung von circa 14 Milliarden umgangen.

1 Antwort

  1. sissi sagt:

    Felix Austria!