Forst der Affen – Teil 3

Von KARL DRAMM | Eigentlich war es nicht geplant einen dritten Artikel zum Hambacher Forst schreiben zu müssen. Doch kurz vor dem Fest der Liebe und des Friedens scheint es einmal mehr ein Baumhausdorf zu geben, das diesen Frieden versucht zu stören:

Kurz vor dem Weihnachtsfest kamen rund 70 Aktivisten, darunter natürlich auch Waldbesetzer auf die Idee, die Container des Werkschutzes der RWE in Hambach mit Zwillen, Steinen und sogar Molotowcocktails beschossen.

Freitagabend gegen 20.10 Uhr sollen die Friedensträger des Umweltschutzes aus dem besetzten Waldgebiet gekommen sein und die, an der Landstraße 276 liegenden Container, welche unmittelbar in der Nähe des seit Monaten umkämpften Waldstückes stehen, angegriffen haben.

Das Ergebnis des Angriffs der Waldmenschen: Ein Mitarbeiter wurde an der Hand, ein anderer mit einer Zwille am Kopf getroffen und später auch ins Krankenhaus eingeliefert. Zudem gibt es noch erhebliche Beschädigungen an Fahrzeugen wie kaputte Karosserien und zerstochene Reifen und ebenso schwere Sachbeschädigungen an den Containern.

Als die Feuerwehr wegen einer, von den Angreifern gebauten brennenden Barrikade anrücken musste, erwarteten die Waldmenschen bereits die Feuerwehrmänner und verletzten bei Angriffen ebenfalls zwei von ihnen, wieder durch Steinwürfe.

Auch die Polizei, welche dank des Angriffes sogar mit einem Hubschrauber anrücken (übrigens sehr umweltfreundlich!) und bis in die Nacht hin noch vor Ort bleiben musste, hatte die große Ehre vom wütenden Umweltmob der Hambacher Forstrevoluzzer angegriffen zu werden.

Auf der Website der Waldmenschen heißt es nun “zorniges Fest” und dass einmal mehr unschuldige Tiere getötet werden nur für den Kapitalismus…

 

2 Antworten

  1. Markus Stäbler sagt:

    Das sind Terroristen, keine Aktivisten……..Bitte Korrektur

  2. Krumhardt sagt:

    Kann man diese Leute nicht einfach irgendwo in der Wildnis aussetzen – wenn die eh so auf unberührte Natur stehen…?