Filmförderung will Checkliste für politisch korrekte Rollenverteilung einführen

1 Antwort

  1. Tim Ludwig sagt:

    Es gibt ja einen Grund dafür, dass so gut wie alle deutschen Filme – jedenfalls aus wirtschaftlicher Sicht – für die Tonne produziert werden: sie drücken schon seit Jahrzehnten bei jeder Gelegenheit ein linkes bis linksextremes Narativ. Einbrecher z.Bsp. sind immer arme benachteiligte Jugendliche die ihre Beute nach einem kumpeligen Gespräch mit dem Superpolizisten zurückgeben. (Und Oma Bolte entgeht – jedenfalls in den deutschen Tatort Produktionen – ja nur dem langen Arm des Gesetzes weil es ihr total Leid tut das sie den Einbrecher mit dem Regenschirn hauen wollte!) Drogendealer sind stets total nett und einsichtig und starten in der zweiten Filmhälfte eine Ausbildung zum Automechaniker. Braucht es einen echten Bösewicht so ist stets Verlaß darauf: der Mörder ist immer der Unternehmer/Fabrikbesitzer und wenn mal bei einer Basketballmannschaft oder Moscheegemeinde nach den Verdächtigen einer Massenvergewaltigung gesucht wird klärt sich selbstverständlich auf dass das vermeintliche Opfer zu einer “rechten Nazi Christensekte” gehört und die Tat frei erfunden ist…