Eine Welt ohne Autos – eine düstere Zukunft

2 Antworten

  1. Antonio Espinosa sagt:

    Mein Tipp:
    Oldtimer mit H-Kennzeichen besorgen (1990 oder älter, Klein- oder Mittelklasse günstig zu bekommen) und die Vorteile genießen
    – Fahrverbote unwahrscheinlich, da betuchte ‚SL-Fahrer‘ mit ihrer Lobby Ausnahmeregelungen immer verteidigen werden
    – kein nerviger und reperaturanfälliger Elektronik-Schnickschnack
    – Dank einfacherer Technik kann vieles auch ohne Werkstatt behoben werden
    – keine im Fzg. verbauten Kameras, Aufzeichnungsgeräte und Überwachungstechnolgie
    – niedrigere Kfz-Steuer
    – Hingucker, Fahrspaß, Charme des Retro-Designs, Sympathieträger
    – trotz etwas höheren Verbrauchs besserer ökologischer Fußabdruck wg. der langjährigen Gesamt-Nutzung über 35 bis 40 Jahre
    – und wenn er absolut nicht mehr will, als Ersatzteilsspender ganz oder einzeln wiederverkaufen, Wertverlust fast Null
    (….)

  2. Johann Thiel sagt:

    Wer Auto oder Führerschein ablehnt, der lehnt auch persönliche Freiheit ab, bzw. dem ist sie nicht genug wert, um für diese Kosten, Verantwortung und Mühen zu übernehmen.

    Ein Auto ist viel mehr als nur Fortbewegungsmittel. Es ist die Möglichkeit die Welt auf ganz eigene unabhängige und spontane Weise zu erleben. Nur mit einem Auto kann man dies auch ganz allein zu tun und ist damit auf nichts und niemanden angewiesen. Auto zu fahren ist ein Statement, für Freiheit, Individualität und wenn man es möchte auch für Leistungswillen, Status und nicht zuletzt Schönheit.

    In einem Satz, Autofahren ist anti-sozialistisch, deswegen wird es so bekämpft. Ein Grund mehr, Auto zu fahren.