Eine Präsidentenspritztour wird zum Mega-Skandal

1 Antwort

  1. Haruki Edo sagt:

    Es scheint manchmal so, als hätte sich die Mainstream Presse inzwischen, in ihrem unermüdlichen Streben nach dem rechtgläubigen Trump-Framing, selbst um den Verstand gebracht – wobei das bei manchen Vertretern des Berufsstands vielleicht sowieso nur ein geringer Verlust war.

    Gut für die seelische Gesundheit ist das natürlich trotzdem nicht, aber wer seinen Lebensunterhalt damit verdient, dass er andere Menschen manipuliert, der hat sich die Nebenwirkungen redlich verdient.

    Wer sich jetzt schon mal ein Bild davon machen möchte, welche Framing-bedingten gesundheitlichen Folgeschäden da auf die Gesellschaft zukommen, der kann es mit der “Trump-for-Peace-Challenge” versuchen.

    Dazu suche man sich einen fleißigen Medienkonsumenten mit hohen Compliance-Werten und achte außerdem darauf, dass dieser einem – wichtig -nicht gefährlich werden kann und man es auch verschmerzen könnte, wenn sich die Wege danach dauerhaft trennen würden….

    Als nächstes muss man nur noch erzählen, dass man von irgendwem gehört hätte, dass Trump als erster US-Präsident seit langem keinen neuen Krieg angefangen hat..

    Wenn alles funktioniert hat, kann man an dieser Stelle beim geschätzten Mitmenschen richtig ….ungewöhnliche…Reaktionen beobachten – inklusive Gehirn Reboot zum Schluss.

    Aus ethischen Gesichtspunkten ist das übrigens völlig einwandfrei, schließlich muss man diese Leute im Alltag ständig ertragen und ihnen dann irgendwann – Danke Solidarprinzip und gesetzliche Krankenkasse – auch noch jahrelang die Psychotherapie bezahlen.

    Und das schafft man schließlich nur, wenn man bis dahin ab und zu auch mal was zu lachen hat.