Dramatische Personalnot bei der Bundeswehr

Von EVA GOLDERBIET | Wie die „BILD am Sonntag“ berichtet, hat unsere Bundeswehr wie immer große Probleme – es herrscht „ein dramatischer Personalmangel“ bei der Bundeswehr.

2020 müssten demnach ein Viertel aller Schulabgänger zur Bundeswehr gehen um die Personalnot zu decken. Einen dermaßen großen Anteil von jungen Menschen wird man niemals zur Bundeswehr locken können.
Unsere Bundeswehr hat – und in Folge auch Deutschland – ein Problem. Wir können uns nicht vor möglichen Angriffen von außen nicht verteidigen. Die Kräfte der Bundeswehr reichen vielleicht gerade so dafür aus, Schnee von Dächern zu kehren, ein zu Schrott gefahrenes Auto aus einem Teich zu ziehen oder im Kampf gegen den IS ein bisschen durch die Luft zu schießen. Die Bundeswehr hat nicht genügend Waffen, um Menschen im Notfall zu beschützen.

Der SPD-Politiker Hans-Peter Bartels meint dazu laut der BILD: “Die Wehrpflicht wurde ausgesetzt, ohne Konzept, wie man ansonsten den Personalbedarf deckt”. Er macht als Ursache ein fehlendes Konzept nach der Abschaffung der Wehrpflicht fest. Ich finde, dass das Hauptproblem bei dieser Sache jedoch eher ist, dass die Regierung in keinster Weise die Bundeswehr unterstützt. Selbst unsere ach so tolle Verteidigungsministerin Ursula „Uschi“ von der Leyen scheint das Problem kaum zu kümmern: nach außen zeigt sie hin und wieder Sorge, aber sonst tut sie nichts für die bessere Finanzierung der Bundeswehr.

1 Antwort

  1. karlchen sagt:

    Ursula von der Leyen fällt Ihren Soldaten regelmäßig in den Rücken und demontiert die Bundeswehr systematisch. Sie ist als Verteidigigungsministerin eine Katastrophe.