Diskussionen in der Schule. Warum sind alle so empfindlich? 

1 Antwort

  1. Tim sagt:

    Lehrer sind (mit Masse) das was man im Englischen als „midwit“ bezeichnet. Also „Halbintelligente“ deren größte Sorge es ist, in den Augen der Intelektuellen als doof dazustehen. Deshalb war es auch so einfach sie mit den staatlichen Medien zu beeinflussen. Ein paar Forsaumfragen nach welchen „Abiturienten“ zu größeren Teilen Atomkraft ablehnen und Türken toll finden als die blöden „Hauptschüler“ und schon war für die Midwits klar wie man sich mit einem 110er IQ als Genie ausgeben kann. Das Menschen mit einem IQ über 130 (und erst recht jene deutlich darüber) eine so plumpe Frage (bspw. „Sind Sie für oder gegen Atomkraft?“) günstigstenfalls belächeln – meist jedoch Kopfschmerzen bekommen, dass auf solche Art und Weise politische Entscheidungen beeinflusst werden, ist denen schlicht egal. Die „Hauptschulabbrecher haben deshalb häufiger die gleichen Ansichten wie intelligente Menschen, weil ihnen die Alüren der Halbintelligenten fremd sind (es nimmt ihnen ohnehin niemand ab, das sie – „fast beinahe“ die Professur für angewandte Physik bekommen hätten) und sie sind mit der Realität sehr viel unmittelbarer konfrontiert. (Sie schmerzen steigende Energiepreise schneller – und wieviele Tote pro kwh welche Energieerzeugung „produziert“ können sie auch googeln! …. Nicht mehr googeln können sie – aufgrund politischer Entscheidungen – die verschiedenen Vergewaltigungsraten …. aber die erleben sie in ihren Wohnvierteln (in denen ja nicht die syrischen Ingenieure und iranischen Ärzte leben) – und sie haben eben auch keine politisch besetzte Stelle als „Genderbeauftragter“ zu verlieren – oder müssen als Maurer auch nicht befürchten dass die Disziplinaraufsicht ihnen auf die Finger klopft…. wie es bei einem Lehrer für Sozialkunde geschieht, wenn er ein Gehirn hat (und es auch benutzt).