Die Sache mit dem Alzheimer: SPD will den Kanzler stellen

6 Antworten

  1. Gerd sagt:

    Super geschrieben! Es ist immer wieder eine Freude zu sehen (und lesen), dass es in diesem LAnd doch noch junge Menschen gibt, die sich nicht nur politisch gut auskennen, sondern ihre Meinung auch noch hervorragend in Worte packen können.
    Bei all den Jogginghosenträger*innen und FFF Hüpern ist dieser Blog doch ein Lichtblick.
    Weiter so!

  2. Franz H. sagt:

    Liebe Elisa David, dass Sie als 19-Jährige schon so enttäuscht von der SPD sind wie ich alter Sack (50 Jahre, 25 davon treuer Sozi-Wähler gewesen), spricht Bände. Mit 18 machte ich stolz mein erstes Kreuzchen an der richtigen Stelle, obwohl es nur eine popelige Europa-Wahl war. Damals lebte noch Willy Brandt, mein Idol. Der würde heute im Grab rotieren, wenn er wüsste, was aus seiner Partei geworden ist. Das Grundübel ist, dass keine praxiserfahrenen Leute mehr den Ton in der SPD angeben, sondern weltfremde Ideologen aus gut situierten Milieus, die vom Leben der normalen Menschen keine Ahnung haben und sich auch nicht sonderlich dafür interessieren. Die sehen uns nur noch als Stimmvieh. Wahrscheinlich haben Sie Recht: Endstation Altersheim. Alle aussteigen.

  3. Nordlicht sagt:

    Ein wütender Kommentar und nicht unberechtigt, die Mehrheit der Demonstranten gehörte sicher mal zu den Stammwählern der SPD, den Eindruck hatten wir auch. Mein Mann und ich ( Anfang 50) waren auf der 1. Demo unseres Lebens. Wir fürchten nach Masken- und Testpflicht auch noch eine Impfpflicht mit einem unausgereiften Impfstoff, vor allem wegen unserer Kinder. Wir haben mehr als einmal den Slogan: „Wer hat uns verraten?… die Sozialdemokraten.“ gehört. Interessant war auch der krasse Gegensatz einer benachbarten Antifa-Demo mit schwarzen, vermummten Gestalten in Reih und Glied, die zackig und voller Wut und Hass vorgegebene Parolen brüllten. Denen fühlt sich Frau Esken ja bekanntermaßen verbunden, doch ob sie von denen gewählt wird?

  4. Fred G. Eger sagt:

    Sehr geehrte Frau Elisa David,
    wie immer ein gut geschriebener Artikel von Ihnen. Auf den Punkt.
    Aber eine Sache habe ich nicht verstanden: Wer zum Teufel ist Saskia Esken?

    Spass beiseite. Ich fände es spannend zu erfahren, was spätere Historiker mal über unsere Zeit sagen werden, in der sich politische Parteien Vorsitzende leisteten die sich heute so leisten.

  5. karlchen sagt:

    😂 Köstlich! Lange nicht mehr so herzlich gelacht wie bei diesem Artikel!

  6. Jürgen Großheim sagt:

    Saskia ist gekommen die SPD zu zerstören. Die CDU hat dafür die Jungkommunistin Angela Merkel zur Kanzlerin gekürt. Einfach mal Oskar Lafontaine fragen.