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Wie viele Nachrufe wollen wir noch schreiben?
Rouven L. ist tot - ein paar Tage Trauer, ein paar Tage Aufmerksamkeit, dann Schweigen für immer. Sein Tod bleibt sinnlos, der Islamismus wirft uns in eine neue Realität - und die Politik, die weiter zusehen wird, bis zum nächsten Nachruf.
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Messerangriff auf Stürzenberger: Jede Relativierung ist entmenschlichend
Michael Stürzenberger wird niedergestochen - und Medien und Politiker haben nichts Besseres zu tun, als Bestürzung durch Bezeichnungen wie „Rechtspopulist“ zu relativieren. Klingt alles ein bisschen nach: Sowas kommt von sowas.
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„Hetzjagden“ gab es nicht – aber die Methode Chemnitz bleibt
Die „Hetzjagd von Chemnitz“ gab es nicht, sie ist auch gerichtlich unbeweisbar. Aber die Methode Chemnitz - mit einer im Kern falschen, konstruierten Geschichte die öffentliche Stimmung aufzuheizen - ist geblieben.
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300.000 starben während Corona alleine im Krankenhaus: Deutschland brach die Menschenwürde
Ein letzter gemeinsamer Atemzug war während der Pandemie in vielen Krankenhäusern nicht möglich, es herrschte Besuchsverbot. Neue Zahlen zeigen: Über 300.000 Menschen starben alleine, weil die Regierung ihnen durch die Corona-Regeln auch ihre letzte Würde entrissen hatte.
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In der Jagd auf die Sylt-Gröler fallen bei vielen die Grenzen des Rechtsstaates
Politiker empfehlen absurde Strafmaße, während ein entgrenzter Online-Mob schon Urteile vollstreckt: In der Jagd auf die Sylt-Gröler fallen die Grenzen des Rechtsstaates - praktiziert wird ein Rechtsverständnis, das nicht demokratisch ist.
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Entlarvender Auftritt: Baerbock hat den Nahostkonflikt nicht verstanden
Baerbock erklärt zum Nahostkonflikt: „Die Menschen auf beiden Seiten, sie wollen in Frieden leben.“ Dabei feiern die allermeisten Palästinenser Mord und Vergewaltigung an Israelis - und wollen nur Frieden, wenn der Judenstaat ausgelöscht ist. Baerbock begreift das nicht.
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Verständnis für Anti-Israel-Randale: Die historische Hässlichkeit der deutschen Hochschul-Elite
Mit Hamas-Symbolen und dem Ruf nach der Vernichtung Israels mobilisieren woke Studenten in Berlin. Die Hochschulleitung stellt sich vor sie - Geschichtsprofessoren laufen gar mit. Das lässt tief blicken.
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Der Fiebertraum um die Jagd auf die Sylt-Ballermänner
Innerhalb kürzester Zeit ist in den Sozialen Medien ein absurdes Hassfeuer gegen eine Gruppe junger Sylt-Yuppies entbrannt, die auf einem Video ausländerfeindliche Parolen zum Besten geben. Dabei ist das, was Ampel-Politiker und Medien zum Neonazi-Aufmarsch aufbauschen, nichts weiter als selten dämliches Ballermann-Gehabe.
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