Bürgergeld & Harz IV– oder: Wo das Geld auf Bäumen wächst

2 Antworten

  1. Helene Baden sagt:

    Haste mal ne Mark? So haben mich, in den 70ern, die Punks angeschnorrt. Da war ich noch sehr jung und dachte, das gehört sich so, was zu geben. Und doch hatte ich auch da schon ein unwohles Gefühl, irgendwo schlummerte da „ geh doch arbeiten, so wie ich,“ aber ich habe mich geschämt, für diesen Gedanken. Heute schäme ich mich nicht mehr und gebe meist nichts, denn das Geld wird mir eh aus der Tasche gezogen und ich habe keinen Einfluß darauf, wer es von mir erhält. Ein Anreiz zur Arbeit muss schon sein! Und da wo es honoriert wird, dass Menschen arbeiten und sich Wohlstand aufbauen können, da gibt es auch freiwillige Hilfe für wirklich bedürftige Menschen, wenn auch vielleicht nicht für Faulpelze.

  2. Cookie Monster sagt:

    Es geschehen noch Wunder in diesem Land: Sozialhilfeempfänger leben gleichzeitig an mehreren Orten, Gehbehinderte können beim Anblick der Polizei auf einmal rennen und manch armer Schlucker fährt Lamborghini. Hartz-IV und Bürgergeld machen’s möglich. Für jene Menschen, die aufgrund von Behinderungen oder Schicksalsschlägen tatsächlich bedürftig sind, ist das irgendwie ungerecht – aber die werden zum Glück nicht gefragt!