Böses Erwachen – Das Linke Weltbild scheitert an der Realität

13 Antworten

  1. Wolfgang Schwarzbach sagt:

    Toll geschrieben! Kann das alles nachvollziehen. Kenne als grossgewordener Berliner all das aus persönlicher Anschauung sehr gut. Ob SO36,SW61 incl. Sonnenallee, Schlorrendorf, Sportpalast,Waldbühne, Schahrandale, Rudi Dutschke usw. Auch den Gesinnungswandel habe ich durchgemacht. Schlussendlich bin auch ich geflohen, dem Himmel sei dank!

  2. nos sagt:

    wichtig ist – das altgelernte – heute zu hinterfragen. da ich auch berliner bin, sind die aufstiege der clan familien in berlin, einzigst den grünen und linken anzudichten. rassismus von moselm’S wird in kreuzberg, neukölln und wedding nicht geduldet – sondern gefördert – mittels unterlassung. wenn eine ungebildete grüne sagt : „ekelige weiße mehrheitsgesellschaft“ bekommt sie beste fermsehzeit.
    der rassismus der grünen steckt tief, der der linken im herzen.

  3. Marita sagt:

    Das ist wirklich ein Super-Beitrag. Ohne ideologische Scheuklappen. Freut mich sehr und ich wünsche Ihnen viele Leser.

  4. Irene sagt:

    Liebe Pauline,

    Dein Beitrag hat mir sehr gut gefallen. Wie wahr doch alles ist, was Du beschreibst! Vielen Dank!!!

  5. Thomas Grau sagt:

    Ein hoch informatives Statement dieser mutigen jungen Frau. Jetzt wird auch dem Dümmsten klar, warum Linke und Grüne alles daran setzen, das Wahleintrittsalter auf 16 Jahre abzusenken. Ein weiterer Kommentar zu diesem Thema dürfte sich somit erübrigen!

  6. Christian Loroch sagt:

    Ich bin beeindruckt, wie Du hier Deine Entwicklung beschreibst. Das zeigt einen persönlichen Reifeprozess, den viele erst spät oder nie vollziehen. Als Jugendlicher ist man in seinen Gruppen sozialisiert, die wenigsten brechen aus. Haben wollen und dafür klauen gehen, die Schuld bei anderen suchen, sich immer im Recht zu fühlen – das ist typisch für kind(l)iches Verhalten. Erwachsen werden bedeutet für mich die vernunftgesteuerte Auseinandersetzung mit dem alten ich, eben eine Reife erlangen.
    Hoffentlich lesen viele junge Menschen Deinen Beitrag!

  7. Vielen Dank für diesen authentischen Einblick in ein Milieu, welches von Gutmeinenden immer verklärt und idealisiert wird. Solche Berichte aus erster Hand führen hoffentlich den einen oder anderen zur Erkenntnis, dass so manches Klischee bittere Wahrheit ist

  8. Youdeo - Udo sagt:

    Hochinteressant, habe das mit Interesse gelesen. Gut dabei ist, dass Berlin „Gott sei Dank“ nicht das komplette Land repraesentiert. Dennoch, so aehnliche Verhaeltnisse gab es am Ende der Weimarer Republik in Berlin bereits. Weil die Weimarer Republik versagte is es gekommen wie es viele heute nicht verstehen wollen. Auch unsere heutigen politiker haben etwas von der Inkompetenz, Korruption und Bequemlichkeit der Weimarer Politiker. Lasst mal eine Weltwirtschaftskrise kommen. Dagenen ist Corona harmlos,und das schaffen wir bereits nicht. Die merkelregierung hat die 1920 iger eingelaeutet!

  9. Gabriele Hill sagt:

    Dieser Bericht einer Insiderin ist erschütternd und zeigt die vielfältigen Probleme linker Ideologie. Die Justiz sieht ohnmächtig zu, sodass Kriminalität und aktive Verachtung des Bürgers, der diese „Werte“ nicht teilt, ungeahndet bleiben. Politisches Versagen auf ganzer Linie. Die Folge ist Auswanderung von Leistungsträgen und Einwanderung von H4 Empfängern. Armes Deutschland!!

  10. Gerd Maurer sagt:

    Sehr erfrischend. Deutschland ist wohl doch noch nicht verloren.

  11. Heiner sagt:

    Hallo,
    leider machst Du den selben Fehler, der heute schon so vielen einprogrammiert wurde:
    Die bösen Linken! Wenn Du Dir einmal die Mühe machen würdest zu untersuchen was wirklich Links & Rechts ist,
    würdest Du ganz schnell feststellen: Das sind ja gar keine Linken!
    Das sind im Gegenteil rot angemalte Rechtsextremisten, noch genauer: Faschisten
    Siehe Antifa: Tun so als wollten sie den Staat, die Polizei und den ganzen Kapitalismus abschaffen –
    verteidigen aber den Staat vehement gegen jeden, der gegen diesen Staat protestiert (Querdenker usw.)
    Früher wurde die Naziherrschaft auch durch so eine Schlägertruppe in den Sattel geholfen: Die SA
    Denk‘ mal darüber nach!
    Viele Grüße, Heiner

  12. Lothar W. Meyer sagt:

    Liebe Pauline, ich bin bewegt von Ihrer Offenheit. Ihre Geschichte zeigt, daß Nachdenken und sich mitteilen können, in einem entsprechenden Medium, zwei der wichtigsten Sachen im Leben sind. Jede Argumentation, daß es mehr als schwarz-Weiß-Ansichten gibt, ist notwendig und wohltuend für eine Gemeinschaft. Dafür steht Ihr Text und ich freue mich dazu.
    Lothar W. Meyer, Prof.em. TU Chemnitz

  13. Hungerhuber sagt:

    Ganz große Klasse, ich wünsche Ihnen viel Erfolg.