Böses Erwachen – Das Linke Weltbild scheitert an der Realität

Von Pauline Schwarz | Ich bin in Berlin-Kreuzberg, einem ehemaligen Arbeiterviertel mit Kosenamen Klein-Istanbul, geboren, aufgewachsen und habe bis ich 20 war an fast alles geglaubt, was man mir in der linken Hochburg beigebracht hatte. Für mich stand fest, dass man die bösen „Bonzen“ sofort mit Spitzensatz besteuern müsste, damit es endlich alle besser haben und die Ausbeutung der kleinen Leute aufhört. Genauso überzeugt war ich von unserem Multikulti-Konzept – und witterte Nazis an jeder Ecke, wo man auch nur eine abweichende Meinung erahnen konnte. Ich habe als ich 18 war mit Überzeugung die Grünen gewählt und meiner Mutter beinah die Kindschaft gekündigt, weil sie es wagte, ihr Kreuz bei der Nazi-Partei CDU zu setzen. Im Ernst – heute kann ich darüber nur Lachen.

Ich kann manchmal selbst kaum glauben, wie ideologisch verblendet und indoktriniert ich durch meine Erziehung, Schulbildung und Umgebung war. Hätte mir die Kreuzberger Lebensart nicht derart in den Knochen gesteckt, wäre mir wahrscheinlich schon früher aufgefallen, dass das linke „Gutmenschen“-Projekt zum Scheitern verurteilt ist. Jedem, der auch nur eine Sekunde die rosarote Sozi-Brille absetzt, knallt die Diskrepanz zwischen Traum und Wirklichkeit nämlich nur so ins Gesicht – und das grade im links-grünen Multikulti-Anarcho-Paradies Kreuzberg. Man muss nur bereit sein hinzusehen.

Multikulti-Schlacht auf dem Schulhof

Als Kind besuchte ich eine Grundschule, die sich der gelebten Vielfalt, Multikulturalität und Diversität verschrieben hatte. Auf Gut-Deutsch bedeutete das: in jeder Klasse war mindestens ein behindertes Kind, ein paar Verhaltensauffällige und etwa die Hälfte Ausländer. Statt dem friedlichen Miteinander und gelebter Toleranz, brachte uns das einige Probleme. Neben dem Fakt, dass die normalen Kinder durch die Anpassung an die Lernschwachen aktiv in ihrem Bildungsfortschritt gehindert wurden und ich durch den verpflichtenden Behinderten-Dienst eher eine Ab- als Zuneigung entwickelte, betraf das vor allem ethnische Konflikte. Und zwar nicht so sehr zwischen Ausländern und Deutschen, sondern unter den ausländischen Kindern selbst. Der größte Konflikt bestand zwischen Türken und Kurden.

Ich kam damit das erste Mal in Berührung, als sich zwei Jungs aus meiner Klasse, die eigentlich die besten Freunde waren, plötzlich an die Gurgel sprangen und drohten, sich gegenseitig umzubringen. Die beiden wurden auseinandergerissen, bekamen Strafarbeiten und das Leben ging weiter. Niemand erklärte uns was das Problem war, ich hörte nur, dass der eine Kurde und der andere Türke war – nicht, dass ich damit irgendetwas anfangen konnte. Der Vorfall wurde totgeschwiegen, lange ging das aber nicht gut. Ein paar Wochen später gab es irgendein Fußball-Turnier und schon brach die Hölle los. Alle Türken liefen laut grölend mit ihren Flaggen über den Hof und provozierten die Kurden derart, dass es zu wüsten Schulhof-Schlachten und der ein oder anderen blutigen Nase kam. Unsere Schulleitung verhängte daraufhin ein allgemeines Flaggenverbot und erklärte das nicht vorhandene Problem damit für erledigt.

Ich habe erst Jahre später verstanden, was hinter dem Türkisch-Kurdischen Konflikt steckt. Und hatte – à propos friedfertiges Multikulti ohne Probleme – noch eine weitere, viel bitterere Erkenntnis: Die türkischen Jungs haben, wenn sie wütend waren oder sich geärgert haben, oft „Fuck Yahudi“ geschrien. Der Ausdruck wurde in meiner Klasse und auf dem Grundschulhof so inflationär gebraucht, dass ihn irgendwann auch deutsche Kinder übernahmen. Natürlich ohne zu wissen, dass sie gerade „Fick die Juden“ gesagt hatten.

Feminismus, Kopftuch und Kinderehen

Ein weiterer, nicht existierender Konflikt war der zwischen deutschem Feminismus auf der einen und islamischen Werten auf der anderen Seite. Den allgemeinen Kreuzberger Kampf gegen das Patriarchat verstand ich mit zehn noch nicht, wusste aber, das alleinerziehende Mütter in meinem Bekanntenkreis das vorherrschende (deutsche) Familienbild stellten und es begrüßt wurde, wenn Mädchen Fußball spielen oder sich wie echte Damen mit den Jungs raufen – Fußball fand ich öde, also beteiligte ich mich in den Pausen leidenschaftlich an den heroischen Schlachten zwischen Mädchen und Jungs. Schlagen, Treten und Schubsen war okay, aber wehe, einer biss oder kratzte mit den Fingernägeln, das war mädchenhaft und verboten. Die türkischen Jungs waren immer dabei und hauten uns gerne eins auf den Latz, nur die Mädchen hielten sich fern. Sie wollten nicht dabei sein und ich verstand nicht so recht, warum.

An Fasching waren alle türkischen Mädchen Prinzessinnen, während wir deutschen als Ritter, Cowboy, Polizist oder Indianer gingen – das zweite Indiz für mich, dass es sehr wohl einen Unterschied zwischen uns gab. Ich wurde auch etwas stutzig, als ein Mädchen zu mir sagte: „Hä, deine Eltern sind nicht verheiratet? Dann wärst du doch gar nicht geboren!“. Besonders deutlich wurde das Ganze aber an dem einen türkischen Mädchen in meiner Klasse, das als einzige schon in der dritten oder vierten Klasse ein Kopftuch trug. Und das war nicht alles. Wir wussten, dass sie mit ihren zehn bis elf Jahren versprochen war. Sobald sie 16 oder 18 wurde, musste sie also irgendeinen Mann heiraten, den ihre Eltern für sie ausgesucht hatten. Sie wurde nicht gefragt, ob sie das möchte – Frauenrechte und Emanzipation Fehlanzeige. Etwas zu wollen, wurde ihr aberzogen. Nie, wirklich nie, zeigte sie etwas von sich, sagte nie, was sie selbst möchte oder dachte. Sie war ein sehr stilles Kind und kümmerte sich den ganzen Tag nur um das behinderte Kind in unsere Klasse, so als hätte sie selbst keine Bedürfnisse. Ich fand immer, dass sie alt wirkte, viel älter als wir anderen. Und spürte, dass da etwas nicht stimmte.

Schein und Sein

An solchen Extremen merkt man die Unterschiede zwischen Realität und Friede-Freude-Eierkuchen besonders stark. Nicht nur beim Thema Multikulti, sondern auch beim Anti-Kapitalistischem Weltbild in sich. Die größten Feinde „des Kapitals“, die ich persönlich kannte, waren die Anarchisten aus den Wagenburgen – also aus der Haus- oder Grundstückbesetzer-Szene. Ich hatte im Schülerladen, also auch zu Grundschulzeiten, eine Freundin, deren beide Eltern Punks waren. Der Vater wohnte in einem heruntergekommenen Bauwagen in einer der besetzten „Siedlungen“ in unserem Kiez, die Mutter hatte immerhin eine eigene Wohnung. In solchen Familien wurde stets Verzicht gepredigt – „Der Staat und Kapitalismus sind scheiße. Geld wird überbewertet. Man brauch nich so viel Kohle für ‘n geiles Leben. Hauptsache genug für’n Dach über’m Kopf, ’nen Hund und wat zu saufen“. Das erzählte man den Kindern und das glaubten sie bis zu einem gewissen Grad auch – zumindest oberflächlich. Meine damalige Freundin und ihr älterer Bruder wollten nämlich – wie alle anderen auch – immer die tollsten Sachen haben und cool aussehen. Und was tat man, wenn man keine Knete hatte (und in Kreuzberg aufgewachsen ist)? Klauen, was sonst – nichts da mit Verzicht. Der Bruder meiner Freundin schloss sich mit einem anderen Jungen zusammen und ging regelmäßig in die Kaufhäuser „shoppen“. Danach erzählten sie uns stolz von ihrer Beute und versuchte weitere Kinder zu mobilisieren, in die Gang einzutreten und mitzumachen – was auch gelang. Die meisten von uns kamen aus Familien mit wenig Geld, waren schlecht erzogen und leicht in Versuchung zu führen. Kinder wollen schöne Dinge und wollen dazu gehören. Sie interessiert keine Konsum- oder Kapitalismuskritik. Sie begreifen dank ihrer bekloppten Eltern nur nicht, dass man auch etwas dafür tun muss, wenn man etwas haben will.

Genau dasselbe zeigte sich später auch bei meinen älteren Freunden, ob unpolitisch oder Vollblut-Ideologen. Jeder wollte coole Klamotten und das neuste Handy – es sahen zwar alle aus wie Hänger und Schlümpfe, aber was meint ihr, was so ein Skater-Pulli kostet? Da ist man schnell im dreistelligen Bereich. Vom neusten iPhone ganz zu schweigen. Also bleibt die Wahl zwischen stehlen, verschulden oder dealen – arbeiten nur, wenn’s gar nicht anders geht. Ich kannte ein paar Genossen von der Antifa, die am Wochenende „Touris-Klatschen“ gegangen sind und sich so ihre coolen Pullover, Sneaker und Snapbacks finanzierten. Und dann stellten die sich ernsthaft hin und dachten sie wäre besser als irgendwelche rechten Hools die „Kanacken-Klatschen“ gehen. Parallelen sah man nicht. Aber das ist in echt auch kein Wunder, waren es doch dieselben Leute, die auf den Staat und unser „rechtes Scheiß-System“ schimpften, während sie sich von Hartz-IV finanzieren ließen.

Toleranz erzeugt Intoleranz

Das absolut offensichtlichste Beispiel für linke Träume, die wie Seifenblasen an der Realität zerplatzen, ist und bleibt aber der Görlitzer Park. Hier herrscht das allumfassende Gebot: Toleranz um jeden Preis. Und zwar für die mehrheitlich afrikanischen Drogendealer, die im und um den Park an jeder Ecke stehen und aggressiv um Kunden werben. Geht man nicht auf ihr Angebot ein, kann es schon mal ungemütlich werden – besonders, weil die „Jungs“ häufig selbst drogensüchtig, zum Teil psychisch krank und dementsprechend reizbar sind. Ich habe schon gesehen, wie ein von oben bis unten mit Kokain vollgepumpter Mann auf der Straße randalierte, Fahrräder und Mopeds umschmiss und dann mit Flaschen auf die Leute warf, die gewagt hatten, die demolierten Gefährte wieder aufzurichten. Es gibt immer wieder Schlägereien und Rangelein zwischen Dealern und ihren Kunden, am häufigsten kracht es aber unter den Dealern selbst. Die Verkaufsgebiete sind nämlich streng zwischen Afrikanern und Arabern aufgeteilt. Überschreitet einer die Grenzen, gibt es Stress. Dann fliegen Flaschen und Steine, dann werden Messer und Macheten gezückt. Eine Freundin von mir kam sogar schonmal in den Genuss, zufällig einer Schießerei beizuwohnen. Das für mich Schlimmste sind aber die sexuellen Übergriffe, die man grade als junge Frau jederzeit und überall erwarten muss. Ich bin mit 13 das erste Mal in dem Park, in dem ich als kleines Kind noch so gerne gespielt hatte, festgehalten und begrapscht worden. Seitdem ist mir das immer und immer wieder passiert.

Im Görli gab es über die Zeit mehrere Morde und immer wieder Fälle von Vergewaltigungen im und um den Park. Seit ein paar Jahren dringen die Dealer außerdem in die umliegenden Straßen und Häuser ein, sodass man ihnen überhaupt nicht mehr aus dem Weg gehen kann. Aus all diesen Gründen, wechsle ich automatisch die Straßenseite und schalte in den Abwehr- und Fluchtmodus, wenn ich auch nur von weitem einen Dealer sehe. Dabei bin ich aus Angst aber versehentlich auch schonmal einem meiner Nachbarn ausgewichen – ein beschissenes Gefühl. Aber genau das ist es, was diese Politik der allumfassenden Toleranz bewirkt: Man meidet aus lauter Angst junge, schwarze Männer, die vielleicht überhaupt nichts mit den Dealern oder der Kriminalität zu tun haben. Nur hat das nichts mit Rassismus zu tun, die „Vorurteile“ werden durch die Toleranz der Gewalt und die damit verbundene Angst künstlich erzeugt. Ohne die entsprechende Politik, gäbe es dieses Problem nicht.


Böses Erwachen

Beim Thema Görli passte ich zum ersten Mal nicht mehr mit meinen linken Freunden zusammen – musste mir anhören, dass ich übertreibe und stand plötzlich selbst unter Nazi-Verdacht. Später geriet ich dann auch zunehmend mit meinen vorwiegend muslimischen Kumpels aneinander. Mit einem zerstritt ich mich wegen eins Videos aus dem Dark-Net, das bei uns kursierte und zeigte, wie eine Frau irgendwo in Arabien auf einem Dönerspieß mit Messern malträtiert wurde. Während ich völlig entsetzt war und kaum über den Anblick und die Vorstellung hinwegkam, sagte er nur: „Die hat’s bestimmt nicht anders verdient“. In dem Moment zog sich alles in mir zusammen, ich bin völlig ausgerastet – er wiederum hatte null Verständnis. Danach haben wir miteinander gebrochen. Ich verlor aber nicht nur einen „Freund“, auch mein Weltbild bekam Risse. Etwa ein Jahr später lag es völlig in Scherben. Seitdem sehe ich an jeder Ecke und an all den Erinnerungen an meine rot-grüne bemalte Kindheit und Jugend, wie linke Politik an der Realität scheitert und welches Elend sie dabei erzeugt.

13 Antworten

  1. Wolfgang Schwarzbach sagt:

    Toll geschrieben! Kann das alles nachvollziehen. Kenne als grossgewordener Berliner all das aus persönlicher Anschauung sehr gut. Ob SO36,SW61 incl. Sonnenallee, Schlorrendorf, Sportpalast,Waldbühne, Schahrandale, Rudi Dutschke usw. Auch den Gesinnungswandel habe ich durchgemacht. Schlussendlich bin auch ich geflohen, dem Himmel sei dank!

  2. nos sagt:

    wichtig ist – das altgelernte – heute zu hinterfragen. da ich auch berliner bin, sind die aufstiege der clan familien in berlin, einzigst den grünen und linken anzudichten. rassismus von moselm’S wird in kreuzberg, neukölln und wedding nicht geduldet – sondern gefördert – mittels unterlassung. wenn eine ungebildete grüne sagt : “ekelige weiße mehrheitsgesellschaft” bekommt sie beste fermsehzeit.
    der rassismus der grünen steckt tief, der der linken im herzen.

  3. Marita sagt:

    Das ist wirklich ein Super-Beitrag. Ohne ideologische Scheuklappen. Freut mich sehr und ich wünsche Ihnen viele Leser.

  4. Irene sagt:

    Liebe Pauline,

    Dein Beitrag hat mir sehr gut gefallen. Wie wahr doch alles ist, was Du beschreibst! Vielen Dank!!!

  5. Thomas Grau sagt:

    Ein hoch informatives Statement dieser mutigen jungen Frau. Jetzt wird auch dem Dümmsten klar, warum Linke und Grüne alles daran setzen, das Wahleintrittsalter auf 16 Jahre abzusenken. Ein weiterer Kommentar zu diesem Thema dürfte sich somit erübrigen!

  6. Christian Loroch sagt:

    Ich bin beeindruckt, wie Du hier Deine Entwicklung beschreibst. Das zeigt einen persönlichen Reifeprozess, den viele erst spät oder nie vollziehen. Als Jugendlicher ist man in seinen Gruppen sozialisiert, die wenigsten brechen aus. Haben wollen und dafür klauen gehen, die Schuld bei anderen suchen, sich immer im Recht zu fühlen – das ist typisch für kind(l)iches Verhalten. Erwachsen werden bedeutet für mich die vernunftgesteuerte Auseinandersetzung mit dem alten ich, eben eine Reife erlangen.
    Hoffentlich lesen viele junge Menschen Deinen Beitrag!

  7. Vielen Dank für diesen authentischen Einblick in ein Milieu, welches von Gutmeinenden immer verklärt und idealisiert wird. Solche Berichte aus erster Hand führen hoffentlich den einen oder anderen zur Erkenntnis, dass so manches Klischee bittere Wahrheit ist

  8. Youdeo - Udo sagt:

    Hochinteressant, habe das mit Interesse gelesen. Gut dabei ist, dass Berlin “Gott sei Dank” nicht das komplette Land repraesentiert. Dennoch, so aehnliche Verhaeltnisse gab es am Ende der Weimarer Republik in Berlin bereits. Weil die Weimarer Republik versagte is es gekommen wie es viele heute nicht verstehen wollen. Auch unsere heutigen politiker haben etwas von der Inkompetenz, Korruption und Bequemlichkeit der Weimarer Politiker. Lasst mal eine Weltwirtschaftskrise kommen. Dagenen ist Corona harmlos,und das schaffen wir bereits nicht. Die merkelregierung hat die 1920 iger eingelaeutet!

  9. Gabriele Hill sagt:

    Dieser Bericht einer Insiderin ist erschütternd und zeigt die vielfältigen Probleme linker Ideologie. Die Justiz sieht ohnmächtig zu, sodass Kriminalität und aktive Verachtung des Bürgers, der diese “Werte” nicht teilt, ungeahndet bleiben. Politisches Versagen auf ganzer Linie. Die Folge ist Auswanderung von Leistungsträgen und Einwanderung von H4 Empfängern. Armes Deutschland!!

  10. Gerd Maurer sagt:

    Sehr erfrischend. Deutschland ist wohl doch noch nicht verloren.

  11. Heiner sagt:

    Hallo,
    leider machst Du den selben Fehler, der heute schon so vielen einprogrammiert wurde:
    Die bösen Linken! Wenn Du Dir einmal die Mühe machen würdest zu untersuchen was wirklich Links & Rechts ist,
    würdest Du ganz schnell feststellen: Das sind ja gar keine Linken!
    Das sind im Gegenteil rot angemalte Rechtsextremisten, noch genauer: Faschisten
    Siehe Antifa: Tun so als wollten sie den Staat, die Polizei und den ganzen Kapitalismus abschaffen –
    verteidigen aber den Staat vehement gegen jeden, der gegen diesen Staat protestiert (Querdenker usw.)
    Früher wurde die Naziherrschaft auch durch so eine Schlägertruppe in den Sattel geholfen: Die SA
    Denk’ mal darüber nach!
    Viele Grüße, Heiner

  12. Lothar W. Meyer sagt:

    Liebe Pauline, ich bin bewegt von Ihrer Offenheit. Ihre Geschichte zeigt, daß Nachdenken und sich mitteilen können, in einem entsprechenden Medium, zwei der wichtigsten Sachen im Leben sind. Jede Argumentation, daß es mehr als schwarz-Weiß-Ansichten gibt, ist notwendig und wohltuend für eine Gemeinschaft. Dafür steht Ihr Text und ich freue mich dazu.
    Lothar W. Meyer, Prof.em. TU Chemnitz

  13. Hungerhuber sagt:

    Ganz große Klasse, ich wünsche Ihnen viel Erfolg.