Ein Herz für die Polizei!

2 Antworten

  1. Ulrich Drübbisch sagt:

    An sich ist das Thema der repressiven Staatsallmacht “Polizei” ziemlich einfach zu lösen.
    Wir wollen auch als jüngere Staatsbürger nie die unrühmliche Geschichte der Polizei im III.Reich vergessen.
    Salomonische Lösung des 21-Jhrts: Wir folgen den britischen und norwegischen Modell und lassen die reguläre Ordnungskraft Polizei unbewffnet tätig werden.
    Gummmiknüppel und Nahkampfausbildung reicht ja auch.
    Im Falle eines bewaffneten Konfliktes kann die Einsatzkraft ja jederzeit entweder die Hundertschaft oder das SEK als bewaffnete Antwort anfordern.
    Abgesehen G20….Sie tut es ja auch schon.
    Aussedem ist die Verwendung von letalen Schusswaffen sowieso obsolet, da heute auch kein Bundesbürger einen Colt im Tiefzieholster hat und gegen Illegales…siehe SEK.
    Und ein persönlicher Tip an Herrn Türkis: Bei Unwohlsien durch Polizeipräsenz einfach dem schwitzer- oder norwegischem Modell folgen und dem Büttel aus dem Weg gehen….mach ich auch.

    mit herzlichen Grüssen Ulli Drübbisch

  2. Tim Ludwig sagt:

    Ein toller Artikel – die Beispiele deretwegen die Polizei auch unter normalen Bürgern zunehmend unbeliebt ist, sind vielleicht etwas sehr nett gewählt…. es sind keine Strafzettel für Tempo 35 in der 30er Zone oder Falschparken, sondern die Bereitschaft die politisch gewünschte Gängelung und Abzockerei in jedem Lebensbereich als “Ich mach’ hier nur meinen Job” abzuhandeln während glasklare Rechtverstösse (nicht nur von Drogendealern und Antifa – sondern auch Politiker und sogar durch die Polizei selbst) wenn befohlen tiefenentspannt ignoriert werden. Die Polizei – jedenfalls so wie wir sie in Grossstädten inzwischen kennen steht eben nicht mehr zwischen Bürgern und irren Straftätern, sondern verhaftet die Bürger wenn sie dem Handtaschenräuber auf der Flucht den Arm verdrehen oder dem Einbrecher im Kinderzimmer den Baseballschläger entgegenhalten….(von zuschlagen ganz zu schweigen). Richtig ist natürlich dass dies in den allermeisten Fällen nicht die Polizisten selbst sind welche die Unverschämtheiten zu verantworten haben…. aber der Angestellte im Elektronikmarkt muss auch damit zurecht kommen, dass der Kunde seinen Unmut über die neuen Umtauschregeln nicht wohlerzogen in einem Brief an die Geschäftsführung formuliert.