ARD-Chefredakteur Becker: Lehren aus der Geschichte

3 Antworten

  1. moneypenny sagt:

    Unglaublich. Und schon interessant, was alles mit allem nix zu tun hat…
    Die Frage ist ja nur die: Halten die die Zuschauer für so blöd oder sind die es tatsächlich? Leider spricht ja auch vieles für Letzeres…
    Sehr treffender Artikel, der klipp und klare Stil gefällt mir sehr gut.

  2. Thomas Jacobs sagt:

    Links(-radikalität) ist offensichtlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen, so dass Herr Becker die Linke aus der linksradikalen Ecke “heraus reden” kann. Grund: Man versucht die SED Nachfolgepartei damit auch für Bürgerliche noch hoffähiger zu machen, als sie es ohnehin bei vielen schon ist, um die Bürger nach den Herbstwahlen in den entsprechenden, neuen Bundesländern auf Koalitionen mit den (ehemaligen) Kommunisten einzustimmen. Dies ist für viele anscheinen notwendig, um eine Regierungsmehrheit der AfD zu verhindern, die Linke nicht nur als kleineres Übel, sondern sogar als eine Art selbstverständlichen/natürlichen Regierungspartner gegen “Rechts” ins Feld zu führen! Andere Medien werden nachziehen! Wetten!! Und nebenbei! Sind nicht in zwei Jahren Bundestagswahlen……! Honi soit qui mal y pense!!

  3. Andrés Ramos sagt:

    Ich war mein ganzes Leben nie ein Fan des ÖR Rundfunks, inzwischen sind die privaten Kanäle politisch ja auch nicht wirklich besser. Trotzdem erfüllt mich das permanente, an Penetranz zunehmende Framing, Nudging und inzwischen sogar “Conditioning” nur noch mit Ekel. Noch vor einem Jahr hörte ich Morgens im Auto wenigstens noch 30min NDR4-Info. Das geht jetzt garnicht mehr, wegen heftiger mentaler Abwehrreaktionen. Vor Jahren hätte ich so eine Entwicklung nicht für möglich gehalten.