Amerika in Flammen

8 Antworten

  1. Carsten Caschy Knobloch sagt:

    Die Polizei traut sich hier wie das in ganze Stadtviertel nicht mehr rein, weil sie von Kriminellen drangasiliert werden. Die meisten Straftaten und Gewalttaten in den USA werden übrigens von Schwarzen an Schwarzen verübt bzw. an anderen ethnischen Gruppen wie Asiaten.

  2. Coven Berlin sagt:

    Wer schützt uns weiße vor dem Rassismus der Linken und des wütenden Mobs?

  3. thomas sagt:

    gut

  4. Thomas sagt:

    ,,Ja, es gibt Rassismus in den USA, der bekämpft werden muss’’

    danke für diesen Satz. Den hätte ich auf solchen Seiten hier nicht erwartet, wo meist so getan wird, als gäbe es keinen Rassismus. Dort sind die bösen Linken immer schuld.

    Aber dennoch schade, dass hier Trump nicht kritisiert wird. Ganz ehrlich ich bin konservativ und ich kritisiere Trump. mit keinem Wort das eskalierende und infantile Verhalten von ihm.

    Trump hat als Präsident versagt. Auch Menschen, die amerikafreundlich sind und Amerika lieben (tu ich auch) darf das aussprechen

    alles andere ist verlogen und heuchlerisch

  5. Werner sagt:

    Nach meiner Ansicht funktioniert die von den deutschen MSM auf allen Kanälen sichtlich durchgezogene Strategie nur sehr eingeschränkt, Pr. Trump für die Geschehnisse allein verantwortlich zu machen, und ihn als “Mittäter und Spalter der Gesellschaft” zu dämonisieren. Reine Wahlkampfunterstützung mit unzulässiger Beeinflussung der Wähler von “ausländischen Regierungen”, “Agenten” und “Hackern”, was man immer den Anderen, “die Bösen”, unterjubelt. Ganz übelster Hass und Hetze läuft aktuell ab, was man auch immer den Anderen, schon wieder “die Bösen”, unterjubelt. Wie kann Pr. Trump in 3,5 Jahren das schaffen, was Pr. Obama in ganzen 8 Jahren, und seine Vorgänger nicht fertig gebracht haben, aber ein Statement nach dem Anderen abgibt, um ihm zu schaden. Nur mit der großen F…, egal. Es wird wird immer verrückter und verzwickter – die deutschen MSM sind m.M.n. in größter Panik, weil sie in ihrer Glaubwürdigkeit auf dem letzten Loch pfeifen. Am 3. Juni 2020 präsentiert zur Mittagszeit die Tagesschau ausgerechnet Hr. Biden als Kämpfer gegen Rassismus – aber nur, weil er als Gegenkandidat gegen den “Oberrassisten Trump” antritt. Dabei hat er selbst, neben dem Skandal mit dem Sohn in der Ukraine, ganz aktuelle Rassismus-, Belästigungs- und Begrabbsch-Skandale an der Backe, bei denen sich wiederum “MeeToo” nach eigenem Statement total raushält: für Präsidentschaftskandidat J.Biden nicht zuständig, weil sie ganz total neutrale Kämpfer für Frauenrechte sind – aber manchmal bei bestimmten Personen eben auch gerade nicht. Bei dieser “Präsentation” in der ARD-Tagesschau – ausgerechnet mit dem Mann als Bock zum Gärtner – sieht man, dass die Argumente gegen Null gehen, und die Politik mit ihren zwangsbezahlten, bzw. steuerzahlergesponserten MSM ihr Ende sieht – aber sich natürlich mit allen Mitteln dagegen wehrt. Vielleicht sind es auch Drogen oder der Suff, dass dort die Wahrnehmung “etwas getrübt” ist. Um eine weitere brutale Gewalt bei den nächsten “Corona- Demos” zu vermeiden, könnten die Demonstranten einfach paar Transparente gegen Trump mitführen, ebenfalls nur “als Show” wie die MSM, denn da halten sich die “Gegendemonstranten” der “Vernünftigen” aus der “demokratischen Mehrheitsgesellschaft”, zum Einprügeln angewiesene Polizei, und “Aktivisten” mit ihren schwarz gekleideten Schlägertruppen raus. Möglicherweise mit so einem großen Durcheinander, dass sie auf ihre eigenen Leute einkloppen, und die eigenen Autos abfackeln.

    • Jorgos48 sagt:

      Eine Frage, was wäre eigentlich passiert, wenn ein schwarzer Polizist auf dem Hals eines Schwarzen gekniet hätte? Oder ein Schwarzer Polizist auf dem Hals eines Weissen. Und aus welchem Grund wurde der Schwarze festgenommen ? War er unter Drogen, hat er Widerstand geleistet?

  6. Marc Greiner sagt:

    Es geht hier um etwas Grösseres, einen Aufstand, eine Revolution von Links. Der angebliche Rassismus ist nur vorgeschoben. Die Statistiken sprechen deutlich eine andere Sprache, seit Jahrzehnten. Wenn man schon Rassismus ausmachten möchte ist es Anti-Weissen-Rassismus, dies so am Rande.
    Die Opferindustrie nährt diesen Narrativ. Nur ein Beispiel aus der Schweiz: Der als Irak-Flüchtling in die Schweiz gekommene Schriftsteller, an dessen Namen ich mich nicht mehr erinnern kann, hat vor 2-3 Jahren in der Weltwoche ein Interview gegeben über das was er hier erlebt hat. Keinen Rassismus aber linke Organisationen, welche sich um die Flüchtlinge “gekümmert” haben, haben ihm und den Anderen erzählt, wie schlecht es in der Schweiz sei, wie ausgebeutet die Menschen, wie RASSISTISCH das ganze Land wäre. Der besagte Flüchtling war geschockt, hatte sogar Angst bekommen. Kurz gesagt: Er war intelligent und objektiv genug um zu erkennen das dies Blödsinn ist. Er wurde ein erfolgreicher Schriftsteller und ist, wenn ich mich nicht irre, der SVP beigetreten, eine konservative und erfolgreiche Schweizer Partei.
    In den USA ist es dasselbe: Man bekommt von Kindsbeinen an in linken Schulen und Unis eingetrichtert wie rassistisch der Weisse, und nur der Weisse, sei.
    Es gibt keine perfekte Gesellschaft, man wird mit Rassismus und anderen Misständen leben müssen. Aber das ist normal, gehört zum Leben.
    Fürchten sollte man sich vor denen, welche eine perfekte Gesellschaft versprechen. Und dafür “einige” Opfer verlangen.

  7. J.Grossheim sagt:

    “Militärdiktatur” zu errichten, verzehrt die Wahrheit auf dreiste, völlig verantwortungslose Weise. Für den bisher nur angedrohten Einsatz von Bundestruppe”

    Muss wohl verzerrt heißen, wer die Wahrheit verzehrt dem wird übel.