Alleine zwischen Parolen, Propaganda und Todesfällen – Tabuthema Coronaimpfung

1 Antwort

  1. Antonio Espinosa sagt:

    Daß die Pro-Impf-Argumente allesamt einer kritischen Prüfung nicht standhalten können, bedarf an dieser Stelle keiner erneuten Wiederholung, weil bereits tausendfach bestens begründet vorgetragen. Das Weglassen von Tests, Abstands- und Hygienemaßnahmen für Geimpfte sichert uns ein weiteres Pushen der ‚Pandemie‘. Ungeimpfte sind als Minderheitsgruppe inzw.ein dankbarer Sündenbock, zumal auch als Wählerschaft von zumehmend untergeordenter Bedeutung.
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    Nebenwirkungen wären durch Betroffene nur in Prozessen mit kostspieligen Gutachten (Gegengutachten, ereutes Gutachten …) nachweisbar und bleiben somit trotz hunderttausendfacher Inzidenz gewollt unter der öffentlichen Wahrnehmungsschwelle.
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    Die heutigen Lehrer und die Verfasser der Lehrpläne sind zumeist bequem verbeamtete Lifestyle-Linke, die sich in ihrer Rolle der missionierenden Ideologie-Vermittler gefallen. In diesem Dogmatismus sind sie inzw. rückständiger als die verknöchertsten Konservativen. Konzerne und Multis waren einst Ihre Feindbilder, zynisch – aber folgerichtig – machen sie sich heute brav angepaßt zu Handlangern von Big Pharma.