100 Milliarden Euro mal eben zum Fenster raus – wenn wir einen Grünen Kanzler hätten

8 Antworten

  1. Mattie sagt:

    Das Problem kann und wird nicht gelöst werden.

  2. Regina Cuno sagt:

    Am letzten WE war ich auf einer Party, auf der ich Freunde „von früher“ traf. In persönlichen Unterhaltungen äußerten sie sehr rääächtes Gedankengut – bis hin zur Holocaust-Leugnung.

    Auf Nachfrage wählten sie aber rot-grün. Was soll man da noch machen?

  3. xandru sagt:

    Das ja erst der Anfang. Danach bekommen alle auf Staatskosten kostenlose Smartphones, Flatrates für alle Portale sowie eine flächendeckende Grundversorgung mit Alkohol und anderen Drogen. Man muss ja mal eine Linie ziehen…

    Da wird mir um die Zukunft nicht bange, denn vor lauter Feiern vergessen sie die Fortpflanzung (ist ja auch kompliziert bei 62 Geschlechtern…) und scheitern bei der Darwin Challenge. Das ist wie Bunjee Jumping, nur eben wireless. YOLO!

    • Regina Cuno sagt:

      Hoffentlich habe ich die Gnade der frühen Geburt. Meine erwachsenen Kids, die mich teilweise verurteilen für meine Meinung – müssen es dann selbst richten oder ausbaden.
      Nach uns die Sintflut – sagen die gedissten alten weißen Männer und Frauen 😉

  4. Thomas Jacobs sagt:

    Ideologische Weltverbesserer, gleichgültig welcher Couleur, hat es noch nie gekümmert, woher Geld für Volksbeglückung kommen soll. Im Zweifelsfalle nimmt man es den Beglückten aus der einen Tasche, um es ihnen dann hinter deren Rücken in die andere Tasche zu stopfen! Oft baut man aber Feindbilder über Jahre hinweg auf, um dann eine Opfergruppe zu finden, die man dann finanziell besonders drangsalieren kann. Diese Gruppe ist abhängig vom ideologischen Blickwinkel der Wohltäter: Juden, Bürgerliche, Unternehmer, Reiche , Beamte, etc. . Auch Grüne machen hier keine Ausnahme (Wohnungsbaugesellschaften, Aktiengesellschaften, Unternehmen, Umweltsünder…). Im Zweifelsfalle wird Vermögen pauschal diskreditiert, um dann die zu Beglückenden bedienen zu können, die das oft aber nicht zu schätzen wissen: Als die Bolschewiki nach der Oktoberrevolution kostenlos Brot verteilten, damit niemand mehr hungere, fütterte der „befreite“ Bürger seine Hunde, Schweine, Hühner damit, so dass das an sich löbliche Programm eingestellt werden musste! Es scheiterte an der Unbelehrbarkeit und dem Egoismus der Massen, das Programm war daher unfinanzierbar. Einheitliches Grundgehalt ohne Arbeit und Grundrente ohne Bedürfnisprüfung für alle sind das kostenlose Brot der heutigen „Bolschewiki“, dessen Finanzierbarkeit nebulös ist. Zudem ist Missbrauch vorprogrammiert: Schwarzarbeit wird das Grundgehalt aufpeppen: Warum noch sozial- und lohnsteuerpflichtiger Arbeit nachgehen, wenn ich und mein Lebenspartner mit ein wenig Schwarzarbeit plus Grundgehalt mein Auskommen habe? Woher dann die finanziellen Ausfälle für den Staat nehmen, der dringend auf Abgaben angewiesen ist, wenn er beglücken will??!! Woher Arbeitskräfte nehmen, die „anderweitig“ beschäftigt sind ? Im Zweifelsfalle bedient man sich dann bei den als Feindbild Aufgebauten. Dass Arbeit eine soziale und sinnstiftende Komponente hat, geht den Grünen nicht auf! Vielleicht weil viele von ihnen selbst ja nie harte Lohnarbeit auf sich nehmen mussten…?? Ist die Gruppe der „gelernten“ Berufspolitiker ohne vorherigen, ordentlichen Berufsabschluss bei den Grünen doch besonders hoch! Um so stärker sind deren Beglückungsfantasien, die auf dem Mist der eigenen arbeitsfernen Erfahrung wachsen: Vom Geld der Allgemeinheit lässt sich eben prächtig leben, und wenn dieses knapp wird, denkt man zusammen mit Kevin Kühnert, auch so ein „Werktätiger“, eben über Verstaatlichungen nach. Das kostenlose Brot der Bolschewiki schmeckt erst süß, doch es ist letztlich eine für alle bittere und wenig nahrhafte Speise.

  5. nordseeschwalbe sagt:

    Grusel. Dass es noch schlimmer kommen könnte als Merkel, hat man nicht gedacht. Und die neue Koalition hört dann nicht umsonst auf den Namen GRR…

  1. 19. Juni 2019

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  2. 19. Juni 2019

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