Zu 10 Jahren Lehman-Pleite: Nichts gelernt

2 Antworten

  1. Mina sagt:

    Ist eigentlich irgendwer in Aktien, in US-Aktien, investiert? @Herr Stelter: Crashs herauf zu beschwören, kann nicht das Ziel sein. Keiner von uns kann vorhersagen, ob, geschweige wann, es zu einem Rückgang kommt. Wahrscheinlich ist, dass es passiert. Auch der nächste Auslöser kann nicht kalkuliert werden. Sind es wieder Kreditausfälle? Vielleicht. Allerdings ist sowohl der US-Immobilienmarkt als auch der der US-Unternehmenskrediten nicht von nennenswerten Ausfällen geprägt. Auch die Verzugsraten sind in diesem Segment nicht nennenswert angestiegen. Bei Krediten für Fahrzeuge, Kreditkarten und Studenten sieht es anders aus. Aber reichen die Volumina aus, um eine Krise auszulösen? Vielleicht wird die nächste Krise durch Währungen ausgelöst? Wer es weiß, melde sich bitte. Immmerhin hat die FED aus der Vergangenheit gelernt. Sie kommuniziert deutlich besser als vor 10 Jahren ihr Handeln und bereitet die Märkte somit vor. Und sie geht deutlich sanfter vor, als vor 10 Jahren. Wie gesagt, es darf als sicher gelten, dass es zu einer neuen Krise kommt. Das gesamte System bewegt sich in Zyklen. Diese Zyklen gehören zum wesen des Kapitalismus. Wenn also etwas geändert werden muss, dann das System. Möchten Sie das? Ich nicht. Und ich kenne niemanden, der bis heute eine wirklich attraktive Alternative gefunden hätte. Wenngleich das heutige System nicht perfekt ist, ist es das Beste, was es je gab. online pharmacy business model

  2. lieslkarlstadt sagt:

    Danke für die knackige Zusammefassung!

    Geht ja eigentlich auch gegen den gesunden Menschenverstand, mehr auszugeben, als man einnimmt, oder nicht…?!