Wie, Freundschaft?

Von ADRIÁN | Das Gipfeltreffen der Präsidenten der USA und Russland liegt noch nicht weit zurück. Ein Treffen, was mal wieder die Verlogenheit der Trump-Hasser zum Vorschein brachte. Nun sind weitere Treffen im Gespräch.

Die US-Bevölkerung bewertete das Treffen wie zu erwarten sehr negativ. Trump habe vor Putin gebuckelt und sich lächerlich gemacht.

Die nächste Einladung steht aber schon, und zwar für Putin ins weiße Haus. Erst sollte das Treffen diesen Herbst stattfinden. Das wurde aber auf 2019 verschoben, da die Ermittlungen über die Verbindungen Russlands zu Trumps Wahlkampf erst abgeschlossen werden müssen.

Nun gibt es auch eine Einladung für Trump in den Kreml. Zwar ist es bis dato nur eine mündliche, aber die Offizielle dürfte bald folgen. Wer nun zuerst wen besucht, ist bislang noch unklar.

Die Frage ist nun: ist das endlich die Verständigung oder sogar Kooperation, die wir erwartet haben? Putin und Trump schienen sich bis zum Wahlkampf sehr gut zu verstehen. Allerdings rückte die Erwartung während Trumps Präsidentschaft zunächst in den Hintergrund. In seinem ersten Jahr gab es aufgrund von Aggressionen vor allem aus Russland eher Grund zur Sorge. Den früheren Gedanken an bessere diplomatische Beziehungen zwischen USA und Russland hatten wohl die meisten inklusive mir verworfen. Obendrein war diese Eiszeit gefundenes Fressen für den Mainstream, um Trump als Kriegstreiber darzustellen.

Aber jetzt haben wir eine neue Situation. Trump als Kriegstreiber darzustellen ergibt weniger Sinn, also ist er jetzt eben der Diktatorenfreund. Der, der mit Putin und Kim Jong Un redet, um Gottes Willen wie kann er denn nur. Egal ob er auf verbale Konfrontation oder wie jetzt auf Kommunikation setzt, die meisten werden ihn wohl immer als Teufel sehen. Der sexistische, rassistische Kriegstreiber, das wird er wohl immer für die Masse sein.

1 Antwort

  1. Transatlantiker sagt:

    Viva Trump!