Wer nicht hüpft, der ist für Kohle

Von MAX ZIMMER | Die Fridays-for-Future-Demo-Kinder haben einen neuen Spruch: Wer nicht hüpft, der ist für Kohle. Wenn der ertönt muss jeder treue Klimaretter hüpfen. Und so sieht das dann aus:

Ihr Idol: ein 16-jähriges Mädchen, dass unter diversen psychischen Störungen leidet und eine Depression wegen des “Klimawandels“ entwickelt hat.

Mal ganz davon abgesehen, dass renommierte Wissenschaftler und Nobelpreisträger genau so wie Altkanzler Helmut Schmidt appelliert haben, die Rationalität und Vernunft in der Klimadebatte nicht durch Angst und Hysterie zu verdrängen, ist die grüne Darstellung des Untergangsszenarios, die mittlerweile von allen bedeutenden Medienhäusern verbreitet wird, faktisch Schwachsinn.
Der Treibhauseffekt ist eine unbewiesene Theorie, genauso wie die These, der Mensch würde die Polarkappen durch CO2-Emissionen zum Schmelzen bringen.

Kurzum: Es gibt keinen wissenschaftlichen Konsens über die Gründe für den Klimawandel, und aus dieser schwammigen Situation heraus derart massive politische Schlüsse zu ziehen, und ganze Industrien einstampfen zu wollen, grenzt nicht nur an Wahnsinn.

Schüler, die deutschlandweit  jeden Freitag die Schule schwänzen, und für noch mehr Deindustrialisierung und “Klimagerechtigkeit“ auf die Straße gehen, dabei von nahezu allen Kameras der Republik belagert, und zu Helden im Kampf um den Erhalt der Erde gemacht werden, betreiben aktiv die Vernichtung ihrer eigenen Zukunft zugunsten einer weltfremden Ideologie, die sie seit jeher von Lehrern, Eltern und Medien verabreicht bekommen haben.

 

 

2 Antworten

  1. nordseeschwalbe sagt:

    Wer hüpft, glaubt an den Osterhasen.

  2. karlchen sagt:

    Münster? Ist das nicht die Stadt, wo sie beim Neujahrsempfang der AFD die Außenbeleuchtung des Rathauses ausgeschaltet haben…?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.