Warum Trumps Iranpolitik richtig und wichtig ist

Von AIR TUERKIS | Trumps Entscheidung im Bezug auf den Iran-Deal wurde in Deutschland scharf von allen Seiten kritisiert. Selbst die satzungsmäßig pro-israelische Springer-Presse konnte sich nicht zu einem Bekenntnis für Trumps Politik durchringen. Alle Seiten sahen die Aufkündigung des Iran-Deals einseitig als ein Verbrechen gegen den Frieden, als ein kriegstreiberischen Akt.

Was aber soll so wichtig sein am Atomabkommen mit dem Iran? Was soll rechtfertigen, die zwingend erforderlichen Sanktionen gegen eine Diktatur, die dabei ist Atomwaffen zu produzieren, zu unterlassen? Kann man den Iran tatsächlich durch Geschenke und Zungeständnisse davon abhalten seine Aggressionspolitik fortzusetzen?
Selbst wenn wir davon ausgehen, dass der Iran den Vertrag penibel einhält (was unwahrscheinlich ist, die Prüfbehörden IAEA darf beispielsweise nur nach vorheriger Ankündigung Kontrollen durchführen), versteht man nicht was dieser Vertrag für wichtige Errungenschaften enthält.
Das Iranische Regime kann sich mit unserer Unterstützung festigen, die Aufstände und Massendemonstrationen gekonnt im Keim ersticken, es kann weiterhin die Terrororganisationen im Libanon, in Palästina und im Jemen unterstützen und sobald das Abkommen in ein paar Jahren abläuft auch den letzten Schritt zur atomaren Bewaffnung gehen. Hat der Iran erstmal Atomwaffen wird es sehr schwieirig ihm Einhalt zu gebieten, er wird die Supermacht im nahen Osten und ihn letztendlich kontrollieren. Seinen Plan die Juden ins Meer zu treiben und Israel zu vernichten wird man kaum noch aufhalten können. Bestenfalls wird das Problem also verschoben – von einer Generation auf die nächste und von Politikern auf die Zeit in der sie nicht mehr regieren. Das Problem verschlimmert sich dabei nur.
Wer beispielweise nach Nordkorea schaut, der weiß: Einen Atomsprengkopf zu haben ist das eine, viel schwieriger ist allerdings eine Interkontinentalrakete zu bauen, die diesen auch zum Feind transportieren kann. Und die Forschung daran wird im Abkommen überhaupt nicht berücksichtigt!
Obamas Politik war nichts anderes als eine große Heuchelei, mit der er genau für seine Amtszeit den großen Friedensbringer miemen konnte in Wahrheit aber Israel ausgeliefert und verraten hat.
Es ist aller höchste Zeit diesem Unfug ein Ende zu bereiten und das Iranische Regime in die Knie zu zwingen – es ist einfacher heute als morgen und vielleicht morgen auch gar nicht mehr möglich.
Zum Glück gibt es wenigstens in Jerusalem und Washington noch halbwegs souveräne Außenpolitiker!

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