Vom Holocaust zum Moralimperialismus – Deutschland und die Erinnerungskultur

1 Antwort

  1. caruso sagt:

    Obwohl ich Deine Großmutter sein könnte, denke ich so ziemlich genau das gleiche. Aber zuerst will ich Dir vom Herzen gratulieren zum Artikel auf der achse. Ganz prima! finde ich. So weiter!! – Also, was geschah, warum geschah was geschehen ist, wurde nie wirklich aufgearbeitet. Das ist eine Feststellung, keine Anklage. Zahlen, Daten zu lernen, einem „erhobenen Zeigefinger“ zuhören ist keine Aufarbeitung. Man müßte die Quelle(n) oder die Wurzeln suchen und finden, warum das möglich wurde, was dann geschah. Das wurde versäumt. Kein Wunder, denn welche Nation hatte je darin Erfahrung eine solche Geschichte aufzuarbeiten?
    lg
    caruso