Vergewaltigung?

Von ADRIAN | Es ist soweit: das neue Gesetz zu sexueller Gewalt in Schweden tritt heute offiziell in Kraft.
Es wurde schon vor Monaten viel darüber diskutiert. Die Auslöser für die Einführung des Gesetzes sind bekannt. Zum einen wäre da die #MeToo-Debatte, die vor allem dafür gesorgt hat, dass heutzutage so gut wie alles als sexuelle Belästigung gezählt wird. Laut einem Tagesschau-Bericht also auch Sachen wie „Eine Frau zum Essen einladen, wenn sie das nicht will“. Dazu kommt noch die Masseneinwanderung in den letzten Jahren und der extrem gestiegenen Anzahl der Vergewaltigungen, der Errichtung von No Go Areas und ähnlichem.
Das Gesetz besagt, dass Geschlechtsverkehr ohne ausdrückliche Zustimmung der Beteiligten als Vergewaltigung gilt. Ergo: man braucht ab jetzt eine Unterschrift für Sex.
Erschreckenderweise wird dieses Gesetz sehr positiv innerhalb und außerhalb Schwedens aufgenommen.
Richter können mit diesem Gesetz im Prinzip so entscheiden wie es ihnen gerade passt. Unschuldsvermutung? Braucht keiner. Was wird jetzt folgen? Erst mal überfüllte Gefängnisse, denn die Strafe beträgt in Schweden sechs Jahre. Wird das der Rot-grünen Regierung genug sein? Wahrscheinlich nicht. Viel Glück beim gesellschaftlichen Kollaps, Schweden.

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