Vergewaltigte 14-Jährige: Mansor S. hätte seit 5 Jahren abgeschoben werden müssen

Von MAX ROLAND | Mansor S. hat eine 14-Jährige vergewaltigt. Der Afghane hätte gar nicht mehr hier sein dürfen.  Immer wieder wurde geltendes Recht nicht umgesetzt. 

Mansor S. hat am Samstagvormittag eine 14-Jährige vergewaltigt und gejagt – am helllichten Tage, mitten in der Innenstadt von Hamburg. Jetzt kommt raus: Der Afghane hätte gar nicht mehr hier sein dürfen. Sein Antrag auf Asyl ist mehrmals abgelehnt worden, seit fünf Jahren ist er ausreisepflichtig. Er ist neun mal rechtskräftig verurteilt worden. Warum ist er noch hier gewesen? Ganz einfach: Wegen eines besorgten Beamten.
Die Staatsanwaltschaft hat mehrmals Abschiebungen gestoppt: „Angesichts der Höhe der gegen den Beschuldigten verhängten, nicht rechtskräftigen Strafe haben wir uns dafür entschieden, der Strafverfolgung den Vorrang vor der Abschiebung zu geben“, sagt Carsten Rinio, Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Mansor S. blieb also in Deutschland. Immer wieder wurde geltendes Recht nicht umgesetzt. Und jetzt hat er eine 14-Jährige vergewaltigt. Eine Tat, die durch die simple Befolgung des Rechts hätte verhindert werden können. Aber nach Afghanistan abschieben? Bloß nicht! Sperren wir ihn lieber in Deutschland ein. Einer wie Mansor, der für schwere Körperverletzung (er schlug einem Mann mit einer klobigen Eisenstange auf den Kopf und verletzte ihn schwer) verurteilt wird, bekommt dann ein Jahr auf Bewährung. Dieser „Strafverfolgung“ muss man natürlich den Vorrang geben.

Der AfD-Abgeordnete Gottfried Curio sagte in einer Rede im Bundestag: „Abschiebungen, meine Damen und Herren, retten Leben“. Er hat Recht. Wenn wir notorische Straftäter abschieben, dann schützen wir uns selbst. Der Schutz der Bevölkerung ist jenen, die sich selbst bei diesen Individuen gegen eine Abschiebung stellen, den Linken und Grünen dieser Republik, egal. „Abschiebungen töten!“ schreien die Hypermoralisten und nehmen in Kauf, dass durch für ihre moralische Überlegenheit Deutsche sterben und vergewaltigt werden. Der Schutz von Schwerstkriminellen geht für diese Leute vor dem Schutz der Bevölkerung. Für die Opfer und ihre Angehörigen ist das dann das Land, „ in dem wir gut und gerne leben“?  In diesem Land stellen wir Täterschutz über alles.  Das 14-Jährige Mädchen hat dann eben hinzunehmen, dass ihre Unversehrtheit zurückstecken muss: In Afghanistan könnte es einem Intensivtäter ja ungemütlich werden. „Rechtsstaat“ in Aktion.

1 Antwort

  1. riscobello sagt:

    Das Unrecht schreit zum Himmel. Die Kinder des eigenen Volkes im Namen einer Ideologie opfern – hatten wir das nicht schonmal? Wehret den „Einzelfällen“!!!

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