#unteilbar-Demo in Berlin: Linksradikale, Islamisten, Antisemiten und Heiko Maas

Von AIR TUERKIS | Die #unteilbar-Demo in Berlin wird von politischer Prominenz unterstützt. Apollo hat recherchiert und die Organisatoren unter die Lupe genommen – ein erschreckendes Ergebnis. 

Hanns Martin Schleyer – von linken Terroristen entführt und ermordet. Wie damals geht es heute nicht um den Kampf gegen Rechts, sondern gegen die bürgerliche Gesellschaft.

Heute findet in Berlin die große #unteilbar-Demo statt. Aufgerufen haben über 450 Organisationen, darunter Die Grünen und Die Linken, sowie zahlreiche Persönlichkeiten wie Heiko Maas, Andrea Nahles, Jan Böhmermann und diverse andere Spezialisten des „Kampfes gegen Rechts“. „Gemeinsam treten wir antimuslimischem Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Antifeminismus und LGBTIQ*- Feindlichkeit entschieden entgegen.“ heißt es. Aber auch: „Millionen leiden darunter, dass viel zu wenig investiert wird […] Unzählige Menschen werden jährlich aus ihren Wohnungen vertrieben. Die Umverteilung von unten nach oben wurde seit der Agenda 2010 massiv vorangetrieben.“.

Klingt nach KPD-Rhetorik: Der Kapitalismus und der bürgerliche Staat als Wegbereiter und Verbündete des Faschismus. Man muss nicht lange recherchieren, um den linksradikalen Kern dieser antiextremistischen Demo zu finden.

Im Impressum der #unteilbar-Website findet sich Lukas Theune als presserechtlich Verantwortlicher. Der ist als Jurist bei einer Anwaltssozietät tätig, die ihre Mandanten auch aus politischem Anspruch verteidigt. Man verteidigt laut Website Menschen gegen Arbeitgeber und gegen ihren „Noch-Ehemann“ (die noch „Noch-Ehefrau“ kommt als Täterin scheinbar nicht in Frage).

„Mit unserer Arbeit ergreifen wir Partei für Menschen, die sich gegen strukturelle Machtverhältnisse und Diskriminierungen wie Rassismus und Sexismus in einer kapitalistischen Gesellschaft zur Wehr setzen müssen.“

Doch es geht weiter: Dieser Lukas Theune ist ebenso aktiv bei der „Roten Hilfe e.V.“. Diese Rote Hilfe hilft linken angeblich politisch-verfolgten Menschen und wird vom Verfassungsschutz als linksextrem eingestuft. Bei ihrer Gründung in den 70er Jahren half man vor allem Terroristen der RAF und der „Bewegung 2. Juni“. 2016 druckte die „Rote Hilfe“ in ihrer Vereinszeitung eine Solidaritätsbekundung mit den immernoch untergetauchten RAF-Terroristen Burkhard Garweg, Ernst-Volker Staub und Daniela Klette. Denen wünscht man „viel Kraft und Lebensfreude. Lasst es Euch gutgehen … und lasst Euch nicht erwischen!“.

Zu den Unterstützern der #unteilbar Demo, die auf deren Website offiziell gelistet werden, gehören auch Organisationen wie IPPNW Deutschland, die enge Verbindungen zur antisemitische BDS-Bewegung haben und Personen wie Kübra Gümüsay, die bereits für Islamistische Organisationen geworben hat.

Ja, das sind sie die Unteilbaren, die die gegen Menschenjagden stehen, die beklagen, dass der Ruf „demokratischer Institutionen“ systematisch angegriffen wird, die für eine „offene und freie Gesellschaft“ stehen. Gestern noch der RAF „viel Kraft“ wünschen, heute gegen die Spaltung der Gesellschaft auf die Straße gehen.

Heute marschieren in Berlin Linksextreme, Antisemiten und Islamisten gegen einen angeblichen Rechtsruck – unterstützt von „Sozialdemokraten“ und weiten Teilen der politischen Klasse.

Und wie damals ist der wahre Gegner der Linksextremen nicht der Faschismus oder gar der Antisemitismus, sondern die bürgerliche Gesellschaft und der – je nach Gemütslage mit Hakennase gezeichnete – Kapitalist.

1 Antwort

  1. le chaim sagt:

    Bravo. So ist es. „Demo gegen Hetze“ – da stimmt gar nix dran. Es war einfach eine große Party von Leuten, die jeden, der etwas anderes denkt als sie, als Hetzer bezeichnen und so die eigentlichen Hetzer und Hasser sind. Erst die Welt in gut (wir) und böse (die anderen) teilen, und dann „unteilbar“ draufschreiben. Ja, das erinnert an finstere Zeiten – wer der herrschenden Ideologie nicht huldigt und/oder gar an der kapitalistischen Zersetzung des unteilbaren (national)sozialistischen Staatskörpers beteiligt ist, wird zum zu vernichtenden Feind (ach diese Pazifisten!) erklärt.
    Von geistigen Größen wie Jan Böhmermann. Dekadenter geht‘s nicht.

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