Unmögliche CO2-Richtlinien

Von ADRIÁN | 2021 wird zum Schicksalsjahr über unseren Umgang mit der Automobilindustrie. Wenn es so läuft wie bisher, dann wird dies wohl das Ende für eine der wichtigsten Branchen in Deutschland sein. Links-Grüner Populismus siegt über Fakten und Logik.
Doch was wird 2021 passieren? Wenn wir es nicht bis dahin verhindern, wird dann ein neuer Richtwert für den CO2-Ausstoß inkrafttreten. 95 Gramm pro Kilometer sind die Obergrenze. Im Falle einer Überschreitung drohen harte Geldstrafen. Für jedes Gramm über dem Grenzwert werden 95€ fällig.
Laut einer Studie von PA Consulting werden viele Hersteller das Ziel verfehlen. BMW, VW und Daimler sind hier an erster Stelle zu nennen. Die Ergebnisse der Studie gehen aus regelmäßigen Untersuchungen der Fortschritte seit 2015 hervor. 13 Hersteller wurden untersucht, bei acht von ihnen sagt PA Consulting ein Verfehlen der Obergrenze voraus. VW beispielsweise wird 2021 bei durchschnittlich 101,5g liegen, was 1,4 Mrd € Strafzahlungen bedeutet.
Und welche Firma ist eine der glücklichen, die den Grenzwert einhält? Es ist Toyota, der (noch) beste Freund der Deutschen Umwelthilfe. Deren Obergrenze liegt rein zufällig bei 95g/km. Aber dort eine Verbindung zu sehen kommt natürlich für keinen Infrage.
Drei Jahre haben wir noch, um diesen Wahnsinn zu stoppen. Drei Jahre, um möglichst viele Leute von der Sinnlosigkeit dieser Regulierungen zu überzeugen. Drei Jahre, um der EU endlich mal hinhält zu gebieten.

 

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1 Antwort

  1. moneypenny sagt:

    Rückwärts immer, vorwärts nimmer…!

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