„Umweltschützer“ verklagen Bundesregierung – Klimapanik auf einem neuen Level

Von ADRIÁN | Unsere Bundesregierung ist dafür bekannt, nichts zu tun. In einem Bereich wäre das allerdings gut: beim „Klimaschutz“.


Ein Bündnis verschiedener Umweltschutzgruppen in Zusammenarbeit mit weiteren Einzelpersonen hat jetzt eine Klage beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Sie sehen ihr Recht auf Leben, Gesundheit und Eigentum gefährdet. Die Klimapolitik der Bundesregierung wäre unzureichend, sie würde zu wenig unternehmen. Das Ziel der Kläger ist es, dass das Bundesverfassungsgericht der Regierung eine Frist setzt, damit „endlich“ geeignete Maßnahmen ergriffen werden.
Die Wortwahl der Kläger ist eine gefährliche Mischung aus Panik und Drohung – perfekt für die deutsche Bevölkerung, die für Hysterie extrem anfällig ist. In der Klage ist von Verhandlungsspielräumen die Rede. Diese Verhandlungsspielräume erlauben es „verfassungsrechtlich jedoch nicht, die physischen Grundlagen menschlicher Existenz aufs Spiel zu setzen – und damit auch die Demokratie zu untergraben“. Eine Aussage gibt es in diesem Auszug aus der Klage. Es heißt hier, dass die Menschheit quasi dem Untergang geweiht sei, wenn die Bundesregierung nicht sofort drastische Maßnahmen ergreife. Damit fordern sie die Ökodiktatur.
Auch ähnelt die Wortwahl den Tweets von Katrin Göhring-Eckardt, die immer wütender wurden, je länger sich der heiße Sommer hinzog. Oder, um einen bekannteren Vergleich zu bringen, den Mitgliedern einer Sekte, die jeden Tag mit Schildern herumlaufen, auf denen vor dem Untergang gewarnt wird.

1 Antwort

  1. le chaim sagt:

    Ich bin überzeugt davon, dass die Leute dass wirklich glauben. Es ist so eine schöne, gute Angst mit vergleichsweise harmlosen Gegnern… Statt sich bedrohlicheren, komplexeren Dingen zu stellen, lieber Blumen und Eisbären beschützen und sich damit als guter Mensch fühlen. Infantile Regression, unwiderstehlich für Realitätsflüchtlinge!

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