Tag der Mahnung

Von MAX ZIMMER | Heute, am 17. Juni jährt sich der Volksaufstand in der DDR zum 65 mal.
65 Jahre ist es her, dass tausende Deutsche dem Unrechtsregime Widerstand leisteten, und nein zu Sozialismus und Sowjet Besatzung sagten.
Ihr Protest wurde brutal niedergeschlagen, mit duzenden Toten und Verletzten.
Genau so wie auf dem Tian’anmen Platz 36 Jahre später in China hat ein kommunistisches Regime die Proteste der Bürger mit Waffengewalt beantwortet.
Mit diesem heutigen Tag, dem Tag des deutschen Widerstandes in der DDR drängt sich auch die Frage auf: Ist bei den Menschen endlich angekommen, was Sozialismus bedeutet?
Hat man aus der Geschichte gelernt, und die kollektivistische Herrschaftsideologie des Sozialismus als das entlarvt, was sie ist?
Angesichts der Tatsache, dass wir mit der “Linken“ die Nachfolgepartei der PDS (ehemalige SED) im Bundestag sitzen haben, die sich selbst den “demokratischen Sozialismus“ zum Ziel setzt, scheinen wir von dieser Ideologie noch immer nicht befreit.
Noch immer gibt es eine Masse von Menschen, die bereit wäre Tyrannen wie Lenin, Stalin, Mao, Castro, Guevara und Chavez zu folgen.
Noch immer gibt es antikapitalistische und kollektivistische Strömungen in der Gesellschaft, noch immer gibt es sozialistische Extremisten, die aktiv zu Gewalt greifen, wie die Antifa.
Von dieser Ideologie geht noch immer Gefahr für die Freiheit der Menschen aus, wie auch immer sie sich nennen mag.
Das Gedankengut bleibt dasselbe, und mit ihm das Verbrechen.

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