Sprengstofffund in Rudolstadt: Jetzt werden ehrbare Antifaschisten denunziert

Von AIR TUERKIS | Seit gestern geht durch alle Medien das Gerücht, dass Anhänger des Aktionsbündnisses Rudolstadt (Träger des Thüringer Demokratiepreises) im erhöhten Maße Chemikalien zur Sprengstoffherstellung zu Hause gehabt haben sollen. Natürlich benutzen das nun rechtsextremistische Parteien wie CDU und AfD für die Hetze gegen Antifaschist*innen.  Die Polizei beteiligt sich natürlich rege! So ermittelt jetzt ernsthaft das LKA wegen ein paar Kilogramm Sprengstoff. Der Innenminister schloss sogar nicht aus, dass ein „kleinkriminelles Milieu“ existieren könnte. Was ist denn mit der Unschuldsvermutung? Vielleicht haben die Genoss*innen einfach schon mal ihre Raketen für Silvester vorbereitet und haben sich dazu entschlossen, sie dieses Jahr selber zu basteln?

Wer soll denn bitte glauben, dass die couragierten ehrenamtlichen Aktivisten, die den lieben langen Tag nichts anderes tun, als mit Peace-Zeichen in der einen und Regenbogen-Fahne in der anderen Hand Friedensketten zu bilden, irgendetwas mit Terrorismus zu tun haben? Warum beschäftigt sich die Politik mit solchem Non-Sens und ignoriert die echten Skandale: Frauen dürfen immer noch als „Kunde“ angesprochen werden, es gibt immer noch Lokale in denen AfDler bedient werden, immer noch Vermieter, die Wohnungen an Rechte vermieten und praktizierende Pädophile werden immer noch wie Verbrecher behandelt. Die Rempelsmannstiftung hat doch herausgefunden, dass auf 11.000.000 rechtsextreme Straftaten 7 linke kommen. Der Staat ist auf dem rechten Auge blind!

1 Antwort

  1. Freier Radikaler sagt:

    Jetzt dürfen Pazifisten schon keinen Sprengstoff mehr besitzen, nicht mal für den Eigenbedarf. Als nächstes dann keine Pistolen Gewehre , Kriegswaffen.
    Der Faschismus schreitet voran!