Sarah Wagenknecht will GEZ Steuer

Von MAXI ZIMMER | Die Fraktionsvorsitzende der Linkspartei Sarah Wagenknecht fordert eine gestaffelte GEZ Gebühr, nach der Menschen höherer Einkommensgruppen auch mehr zahlen müssen.
Nach dem Schema wolle sie die Zwangsgebühr reformieren.
Der ARD-Intendant Ullrich Wilhelm hatte sich bereits für eine Erhöhung des Beitrags ab 2020 ausgesprochen. Wagenknechts Modell würde wohl ebenfalls für viele Menschen eine Erhöhung der Beiträge bedeuteten.
Das gestaffelte Modell erinnert an das deutsche Steuersystem, in welchem auch höhere Einkommen prozentual höher besteuert werden.
An sich keine großartig überraschende Aussage der selbsternannten Sozialistin, war doch in der DDR auch der Staat der primäre Medienanbieter.
Interessant dabei die Tatsache, dass in den Linken Kreisen, neben denen von AfD, Pegida und Konsorten, die Kritik an GEZ und Staatsfunk meist am stärksten ist.
Vermutet man doch hinter dem Heute-Journal, Klaus Kleber und der Tagesschau die Atlantik Brücke, “neoliberale Think Tanks“ oder gleich CIA und Mossad.
Für uns Liberale reicht neben der ohne Frage unobjektiven und tendenziösen Berichterstattung jedenfalls die Illegitimität des zwangsfinanzierten Staatsfunks Grund genug, diesen Entschieden abzulehnen.