Rechtsextremer Anschlag in Halle: Warum Einigkeit und Solidarität jetzt wichtig sind

2 Antworten

  1. dasLinkeParadox sagt:

    JA und Nein! Selbstredend werden wir Liberalen, Patrioten, gemässigten Rechten…. uns hier nicht spalten lassen und unsere vollste Solidarität hinausschreien. Es sollte aber AUCH ein Moment der selbstkritischen Reflexion sein! Ich will Schnellroda und anderen völkischen Spinnern keine Mitschuld attesttieren, aber sie produzieren schon in beständiger Regelmässig ziemlich fragwürdiges Gedankengut, auch wenn sie sich relativ gut tarnen. Aber hinter ihrer Taqiyya sind Vereinnahmensversuche zu sehen, das VERNÜNFTIGE patroiatische Lager zu unterwandern. Es wird Zeit das wir uns noch klarer von solchen von diesen Sozialisten und anderen Feinden der Freiheit , distanzieren. Diese Menschen sind NICHT unsere Verbündeten, auch wenn wir 2, 3 gemeinsame Feinde haben -das macht uns noch lange nicht im Sinne gleich!!!!
    Die Freiheit, die Demokratie, der Liberalismus…. wird derzeit von extrem vielen Seiten angegriffen. Die Angriffe von Rechtsaussen sind da zwar nur ein Aspekt, aber einer auf den wir zumindest etwas Einfluss hätten, wenn wir denn wirklich wollten und nicht aus falsch verstandenem Einigkeitsbestreben ausgewachsene Freiheitsfeinde mitten unter uns dulden! Was ich schmerzlich vermisse ist eine KONSTRUKTIVE Kritik nach Innen! Es darf nicht sein, das wir aus Angst vor Spaltungsvorwürfen und andere fadenscheiniger „Gründe“ hier Vogel Strauss spielen. FReiheitsfeinde sind Freiheitsfeinde egal aus welcher Ecke sie stammen., welche gemeinsamen Feinde wir haben.
    Man kann „Spaltung“ auch positiv sehen. Denn was wir auf der einen Seite verlieren, gewinnen wir dr5eifach auf der anderen Seite zurück! Weil wir uns nicht deutlich genug von solchen zwielichtigen Personen/Gruppen abgrenzen verschrecken wir viele potentielle Sympathisanten die hier VÖLLIG ZU RECHT eine mehr als unschöne Tendenz sehen!

  2. nordseeschwalbe sagt:

    Liebes Apollo-Team, viele Grüße aus Jerusalem, wo wir Yom Kippur miterleben konnten.
    Es war berührend zu sehen, wie feierlich gekleidete jüdische Männer, Frauen, Kinder (aber auf Socken oder mit Badelatschen, da Lederschuhe an Yom Kippur tabu sind) mit Gebetsbuch unterm Arm zur Klagemauer und in die Synagogen eilten und das ganze Land einen Tag stillstand. Leider erreichten uns auch die schrecklichen Nachrichten aus Halle.
    Sie haben völlig recht – in der Frage, auf Seiten der Juden und Israels zu stehen, müssen wir einig sein. ❤️🇮🇱