Neues vom Staatsfunk: Toxic Masculinity

Von MAX ROLAND | „Toxic Masculinity“ (wörtlich giftige Männlichkeit) ist ein ideologisches Konzept der regressiven Linken/SJWs in den USA. Es besagt, dass Männlichkeit bzw. typisch männliches Verhalten oder männliche Stereotypen in vielen Situationen ein gesellschaftliches Problem darstellt. Eben eine vollkommen absurde Idee von der anderen Seite des Atlantiks, die Gott sei dank hier nicht Fuß fasst, oder?

Naja, für irgendwas zahlt man ja Rundfunkgebühren, oder nicht? Der DLF (der mir Interessanterweise regelmäßig von meinem grün wählenden Politiklehrer empfohlen wird) brachte am 17.03. einen Beitrag im Radio, in dem genau jenes Konzept aufgegriffen wurde. Berichtet wird über eine Hashtag-Initiative auf Twitter (Wie #MeToo und genau so nervig). Unter dem Hashtag #karlmennskan, auf deutsch #Männlichkeit, berichten isländische Männer auf Twitter, wie die schlimmen Männlichkeitsnormen ihr Leben einschränken. Männer berichten, wie sie sich nicht trauen, ihre Kinder zu umarmen oder einen Sahnelikör an der Bar zu bestellen. Ja, das sind die Probleme der Gesellschaft heutzutage. Neuerdings ist man auch schon ein Opfer von irgendwas, wenn man sich nicht traut, einen bestimmten Drink zu bestellen. Anstatt Eigenverantwortung zu fördern, wird hier wieder die Mentalität gepredigt, dass niemand sein Leben in der Hand hat und immer ein Opfer von irgendeiner Sache ist.

Liebe Männer in Island. Als jemand, der selbst nicht alle Männlichkeitsnormen erfüllt: Wenn ihr einen Sahnelikör trinken wollt, trinkt einen Sahnelikör. Wenn ihr eure Kinder umarmen wollt, umarmt eure Kinder. Wenn ihr weinen wollt, dann weint. Bestellt euch ne Weißweinschorle oder einen Aperol Spritz und fahrt einen roten Mini, wenn ihr wollt. Seid Manns genug, der Mann zu sein, der ihr seid, und steht euren Mann.

1 Antwort

  1. Miseslebt sagt:

    Vollkommener Irrsinn. Die GEZ gehört sowas von „auf den Müllhaufen der Geschichte“!

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