Neuer Trend bei politischen Straftaten?

Von KARL DRAMM | Wer kennt sie nicht: die Meldungen über die rechten Übergriffe, Straftaten etc. etc. p.p., die wieder zugenommen hätten. Leider widerspricht das der Kriminalstatistik.


Ein ganz anderes Bild zeigt aber eine Statistik: Im Osten zumindest seien die Straftaten in Form von Gewalt bei Rechtsextremen auf jeden Fall, was unbestreitlich positiv ist, zurückgegeangen. So waren es 2016 noch 774 in den neuen Bundesländern, im darauf folgenden Jahr nur noch 572. Auch was die gesamte Bundesrepublik angeht scheinen die Fakten einmal mehr außer Acht gelassen zu werden: 2016 gab es polizeilich erfasst 1600 Gewaltdelikte von Rechtsextremen – 2017 waren es nur noch 1054 – also keine Angst oder besser gesagt keine Hoffnung, liebe Linken: es wird besser, nicht schlechter!
Apropos Linke: Nicht immer ist die Deutsche Bahn Träger der Schuld, wenn ein Zug zu spät kommt. Am Dienstag waren es Linksextremen, die ja angeblich so friedlich sind:
Auf der Strecke zwischen Duisburg und der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf gab es einen Anschlag, der laut den Ermittlern von Linksextremen verübt wurde.
Die Täter meinten es würde Gutes tun, wenn man hunderte Fahrgäste aufgrund des antifaschistischen Kampfes warten lässt und sie von der Arbeit abhält. Kabelschächte wurden geöffnet, Signalkabel zerstört. Wer darf das ausbaden? Genau, das Volk, das die Linksxtremen doch eigentlich aus den Ketten der Kapitalismussklaverei retten wollten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.