Marsch der Rückkehr: Hamas schickt Kinder an die Front

Von AIR TUERKIS | Heute fand eine großangelegte Protestaktion an der israelischen Grenze statt: Die Hamas rief auf zum „Marsch der Rückkehr“. Rückkehr insofern, dass die Palästinenser, die im Zuge des (von arabischer Seite begonnenen) israelischen Unabhängigkeitskrieges 1948 aus dem heutigen israelischen Staatsgebiet geflohen sind, ins heutige Israel „zurückkehren“ wollen. Israel lehnt dies ab. Darf ich dann auch nach Schlesien, von wo meine Großeltern einst vor der Roten Armee geflüchtet sind, „zurückkehren“, obwohl ich noch nie dort war?

Aber hinter dem demoartig klingenden Namen der Aktion, steckt ein perfider und menschenverachtender Plan der Möchtegern-IS-Kämpfer von der HAMAS. So werden seit heute morgen rund 20.000 Zivilisten regelrecht auf den Grenzzaun zugetrieben und in enorme Gefahr gebracht. Die israelische Armee versucht den Andrang möglichst friedlich zu stoppen – 12 Menschen sind im Kampf zwischen brennenden Autoreifen, fliegenden Steinen und Molotov-Cocktails aber bereits gestorben. Die Hamas setzt auf ihre stärkste Waffe: Die israelische Zurückhaltung. So kam ein Anführer der Dschihadisten mit seiner kleinen Tochter auf dem Arm zum bewaffneten Kampf. Ein 7jähriges Mädchen versuchte, wie die WELT berichtet, sogar über den Grenzzaun zu klettern (wurde aber von israelischer Armee zurück zu ihren Eltern gebracht, die sich sicherlich sehr sehr freuten). Aber einer der führenden Hamas-Kämpfer hat eine ganz einfache Erklärung für die Präsenz von Kindern im Gefahrengebiet: Der Marsch sei friedlich, deswegen nähmen auch Frauen und Kinder teil.

Es wurde eindrucksvoll bewiesen: Ein Frieden im Nah-Ost Konflikt wird nicht mit der Hamas und all ihren Schergen von Abbas bis zu den Mullahs möglich sein. Und all diejenigen die sich der palästinensischen Sache verschreiben, fördern in letzter Konsequenz Terroristen, die nicht mal davor zurückschrecken ihre eigenen Kinder zu opfern!

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