Mangelnde türkisch und arabisch Kenntnisse – Berliner Polizei entschuldigt sich

Von AIR TUERKIS | Gestern gab es eine anonyme Amokwarnung für eine Schule in Berlin-Wedding – die Polizei rückte mit einem Großeinsatz an. Schwere Kritik mussten die Beamten nun von Seite der Eltern einstecken, die zur Schule kamen und sich über ihre Kinder etc. erkundigen wollten: die türkisch und arabisch Kenntnisse der meisten Beamten waren, so der Vorwurf, nicht ausreichend, gar unbefriedigend. Zwar versuchte die Polizei die mangelnde Ausbildung ihres Personals mit türkischen und arabischen Lautsprecherdurchsagen zu kompensieren doch auch das konnte die aufgebrachten Eltern nicht besänftigen.

Als in den sozialen Netzwerken ein Shitstorm ausbrach in dem die Kritik gar auf die Kritiker selbst bezogen  und gesagt wurde, dass doch die Eltern lieber mal Deutsch lernen sollten, stand die Verwaltung der Berliner Polizei eisern hinter ihren Bediensteten. In einem Akt der beispielloser Solidarität mit den Berliner Polizisten entschuldigte man sich per Facebook nochmals bei den aufgebrachten Eltern und erklärte:  „Wir leben schließlich in einer internationalen Stadt“.  Auch fremdsprachig zu kommunizieren, „gehört zu unserem multikulturellen Selbstverständnis“. Sehr richtig – Rot-Rot-Grün im Anti-Terroreinsatz kann begeistern.

Apollo empfiehlt, dass mobile Spracheneinsatzkommandos aufgestellt werden, die per Übersetzungsnotruf angefordert werden können und endgültig mit Barrieren aufräumen. Wenn sie sich also fragen was dieses „Allaha Akbar“ vom netten LKW-Fahrer vor der nächsten Einkaufsmeile bedeuten soll…

Eine andere Möglichkeit wäre, dass Berliner Polizisten in Zukunft einfach wie James Bond in Cambridge „Sprachen“ studieren und deshalb flexibel von Walisisch bis Neukaledonisch kommunizieren können.

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