Maduro blockiert Hilfslieferungen nach Venezuela

Von ADRIÁN | Bei den Berichten über Venezuela in den vergangenen Wochen wurde die wirtschaftliche Lage eher außer Acht gelassen. Doch die Probleme sind selbstverständlich immer noch da: Nahrungsmittel sind durch Jahrzehnte sozialistischer Planwirtschaft extrem knapp, und von den wenigen noch vorhandenen zweigen sich Maduro und seine hochrangigen Freunde das meiste ab.
Die USA versuchen nun, diesen extremen Engpass durch humanitäre Hilfsgüter zu dämpfen. Vor allem Nahrung und Medizin brauchen die Venezolaner, von denen aktuell ca. 300.000 in Lebensgefahr durch Unterernährung schweben.
Aber die Hilfsgüter stecken aktuell im Nachbarland Kolumbien fest. Denn Maduro hat kurzerhand die Autobahnbrücke blockiert, die von Kolumbien nach Venezuela führt. „Das Maduro-Regime muss die Hilfe zu der hungernden Bevölkerung durchlassen“ kommentiert Pompeo diese Aktion und fordert Maduro dazu auf, diese Blockaden zu entfernen.
Maduro beweist mit dieser Aktion endgültig, was er für ein Mensch ist. Ein Diktator, der sich an seine Macht klammert und dem die eigene Bevölkerung egal ist, der seine Ideologie über alles stellt und selbst im Angesicht der größten Not starr bleibt.
Aber gibt es noch eine Möglichkeit, das bedrohte Volk Venezuelas zu versorgen? Man muss zuversichtlich sein, denn Maduro kann dem Druck nicht ewig standhalten.

1 Antwort

  1. karlchen sagt:

    Diese Sozialisten waren immer schon die asozialsten Typen. Sie müssten Asozialisten heißen! Menschen massenhaft umzubringen, gerne auch durch Verhungern, hat im Sozialismus Tradition. Siehe Russland, China, Nordkorea usw.